Wann:
20. November 2018 um 19:00 – 21:00
2018-11-20T19:00:00+01:00
2018-11-20T21:00:00+01:00
Wo:
Buchhandlung Weltenleser, Frankfurt am Main
Oeder Weg 40
60318 Frankfurt am Main


u.a. aus den Aphorismen Bänden: „Was wäre schon ein Unglück ohne Worte“, „Der, an den wir uns erinnern, waren wir nie“ und „Der, der wir sein möchten, ist schon vergeben“, aus den Gedichtbänden: „Ankunft Konjunktiv“, „Die Faszination eines Tages, den es nicht gibt“, und „Der Gedanke, mich selbst zu entführen, bot sich an“.

Moderation: Hanne Kulessa
Anmeldung bitte unter:
info@weltenleser.de oder Tel.: 069/91 507 210
Eintritt: 7,- Euro

Hanne Kulessa, selbst Autorin, Journalistin und Hörfunkmoderatorin, stellt Franz Hodjak und sein Werk vor und wird mit ihm im Wechsel daraus vorlesen.

Franz Hodjak, 1944 in Hermannstadt, Rumänien, geboren, siedelte 1992 nach Deutschland über und lebt seitdem in Usingen als freier Schriftsteller.

In der rumänischen Stadt Klausenburg war er, neben eigener schriftstellerischer Arbeit, Lektor für deutschsprachige Literatur im Dacia Verlag, zudem war er Mitherausgeber der Kultur-und Literaturzeitschrift „Echinox“, in der deutsche, rumänische und ungarische Texte veröffentlicht wurden. 1970 hatte er seinen ersten Gedichtband veröffentlicht, es folgten bis zu seiner Ausreise 1992, eine größere Zahl von Publikationen: Gedichtbände, Prosa, Kinderbücher, ein Drama und Übersetzungen. Sein erster Gedichtband im Westen kam bereits 1990 im Suhrkamp Verlag unter dem Titel: „Siebenbürgische Sprechübung“ heraus.

Nach 1992 erschienen im Suhrkamp Verlag und anderen Verlagen viele weitere Bücher, Gedichtbände, Romane, Erzählungen, Aphorismen. Sein Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.

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