Wann:
25. April 2017 um 20:00 – 22:00
2017-04-25T20:00:00+02:00
2017-04-25T22:00:00+02:00
Wo:
Romanfabrik, Frankfurt am Main


Für seinen Roman Benjamin und seine Väter (S. Fischer, 1962) erhielt der junge Literaturwissenschaftler Herbert Heckmann (*1930 in Frankfurt) den Bremer Literaturpreis. Die in Frankfurt, insbesondere in der Berger Straße spielende Handlung setzt 1919 ein, als der junge Benjamin zur Welt kommt, dessen schelmenhafte Abenteuer er in der Folge selbst erzählt. Auch wenn der Anwalt Fritz Bernoulli, Chef von Benjamins Mutter Anna, zu seinem Ersatzvater wird, ist Benjamin ständig auf der Suche nach seinem wahren Vater, entdeckt eines Tages auch ein Foto von ihm. Der Münchner Komponist Moritz Eggert, Sohn Herbert Heckmanns, hat einen Gedichtzyklus seines Vaters – Laßt uns ungereimt sein – vertont. Der Bariton Peter Schöne trägt ihn vor, am Klavier begleitet von Moritz Eggert. Michael Hohmann und Moritz Eggert lesen aus Benjamin und seine Väter. Gespräch mit Moritz Eggert über den Roman …

„Ein humorvolles, unbedingt empfehlenswertes Buch, in dem Frankfurt eine Stadt des Suchens ist. Und manchmal eine des Findens.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung über Benjamin und seine Väter

Eine Veranstaltung im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch.

Neuauflage: Schöffling & Co (2017)

www.frankfurt-liest-ein-buch.de