Jan
23
Di
2018
Kurzführung und Beitragspräsentation @ Historisches Museum, Frankfurt am Main
Jan 23 um 14:30 – 16:30


Asal Khosravi stellt vor: Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff
Dienstag, 23. Januar 2018
14:30 Uhr

Am Dienstag, den 23. Januar um 14:30 Uhr findet in der Bibliothek der Generationen eine Kurzführung inklusive Beitragspräsentation statt. Asal Khosravi stellt die Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff vor.
Durch das Offene Archiv, einem Erinnerungsprojekt der Künstlerin Sigrid Sigurdsson, sammelt das Historische Museum unterschiedliche Sichtweisen auf die Stadt Frankfurt und Auseinandersetzungen mit der Mainmetropole: sehr persönliche, ungewöhnliche oder auch Betrachtungen in ungewöhnlichen Medien, die von Einzelpersonen oder Initiativen zusammengetragen werden und das vergangene Jahrhundert sowie das neu begonnene Jahrtausend in den Blick nehmen.
Ziel des Projekts ist es, die Geschichte der Stadt Frankfurt am Main aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und kommenden Generationen die Möglichkeit zu geben, sich mit den Erinnerungen und Berichten der Älteren auseinander zu setzen. Wie die Erfahrung zeigt, kann solch ein Offenes Archiv, in dem die Bürger/innen aktiv an einem Erinnerungsprozess teilnehmen,
en Mitarbeiterinnen der Bibliothek der Generationen vor Ort. Interessierte Besucher/innen können dann ohne Voranmeldung Kassetten und Bücher einsehen. Auslöser weiterführender Diskussionen und Prozesse sein, die den Umgang einer Stadt mit ihrer eigenen Geschichte nachhaltig beeinflussen.
Am Dienstag, 23. Januar 2018 um 14:30 Uhr wird die iranische Stadtteilhistorikerin und Künstlerin Asal Khosravi die Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff vorstellen.
Wer war diese Frau und was macht sie so interessant?
Viktoria Schmidt-Linsenhoff (1944-2013) war als herausragende Kunsthistorikerin und Professorin tätig, deren Forschungsinteresse vor allem der Geschlechterforschung und Postkolonialen Studien galt. Als ihr wohl einflussreichstes Werk gilt „Ästhetik der Differenz. Postkoloniale Perspektiven vom 16. bis 21. Jahrhundert.“ Die im Jahr 2010 erschienene Abhandlung von Einzelfällen und Ausnahmen thematisiert Selbstreflexionen, Selbstkritiken und Abweichungen vom hegemonialen Diskurs innerhalb europäischer Kolonialkulturen.
Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr sind die ehrenamtlich
Um 14:30 Uhr findet eine Kurzführung mit Präsentation eines Beitrags statt
(Dauer insg. 30 Min.).
Bibliothek der Generationen – Offenes Archiv
Asal Khosravi stellt vor: Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff
8€/4€ Museumseintritt
Ort: Ausstellungshaus Ebene 3
Eine Übersicht aller Termine enthält der Veranstaltungskalender auf unserer Website unter
https://www.historisches-museum-frankfurt.de/de/veranstaltungen

Kurzführung und Beitragspräsentation
Dienstag, 23. Januar 2018
14:30 Uhr

Historisches Museum Frankfurt
Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2)
60311 Frankfurt am Main
www.historisches-museum-frankfurt.de


Jan
24
Mi
2018
„GÖTTER DER ETRUSKER. Zwischen Himmel und Unterwelt“ @ Archäologisches Museum Frankfurt
Jan 24 um 18:30 – 20:00


Gorgonenkopfantefix aus Capua, Frankfurt, Archäologisches Museum, Quelle der Abbildungen: © Archäologisches Museum Frankfurt

Die Bezirksgruppe Südhessen-Nassau: Darmstadt – Wiesbaden – Frankfurt lädt in Kooperation mit dem Archäologischen Museum Frankfurt (AMF) am Mittwoch, den 24. Januar 2018, von 18.30 bis 20.00 Uhr zum Besuch der Ausstellung ein. Die Archäologin Laura Picht führt mit dem Fokus auf die Tempelarchitektur der Etrusker durch die Ausstellung.

Hochrangige archäologische Funde aus Museen in Nord- und Mittelitalien sowie aus den Sammlungen des Archäologischen Museums Frankfurt zeigen den Besuchern die vielgestaltige Welt der Religion und der Jenseitsvorstellungen der Etrusker. Die Ausstellung gewährt faszinierende Einblicke in eine der zivilisiertesten und bis heute geheimnisvollsten Kulturen des antiken Europas. Sie prägte wie keine andere die Ursprünge Roms und seine weitere Entwicklung. Die Highlights sind kunstvoll gearbeitete Urnen aus Volterra sowie hochwertige etruskische Goldschmiedearbeiten aus Florenz und Volterra. Einige der Objekte sind hier erstmals öffentlich zu sehen.
www.archaeologisches-museum.frankfurt.de

Veranstaltungsort: Archäologisches Museum Frankfurt
Karmelitergasse 1, 60311 Frankfurt am Main
Datum / Uhrzeit: Mittwoch 24.01.2018 / 18.30 bis 20.00 Uhr
Treffpunkt: Foyer des Klostereingangs (Münzgasse 9), da die Sonderausstellung im Refektorium des Karmeliterklosters zu sehen ist.
Kostenbeitrag: Die Führung ist kostenfrei.
Der Eintritt in das Museum ist individuell zu entrichten und beträgt 7,00 Euro (ermäßigt 3,50 Euro).

Fortbildungspunkte: 1 – Nach Führungsende erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Mit der Durchführung der Veranstaltung ist keine Haftungsübernahme durch die Veranstalter verbunden.


Mrz
7
Mi
2018
BDB-Exkursion: SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster! im DAM
Mrz 7 um 18:30 – 20:00


BDB-Exkursion DAM „SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!“
Ausstellung vom 9. November 2017 bis 2. April 2018

Die Bezirksgruppe Südhessen-Nassau: Darmstadt – Wiesbaden – Frankfurt lädt in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM zum Besuch der Sonderausstellung ein: Die Führung mit dem freien Kuratoren und Publizisten Yorck Förster findet am 7. März 2018 von 18.30 bis 20.00 Uhr statt.

Mit der Ausstellung „SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!“ zeigt das Deutsche Architekturmuseum gemeinsam mit der Wüstenrot Stiftung erstmals die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick. Der Titel formuliert einen Hilferuf, denn die brutalistische Architektur ist von Abriss und Umgestaltung bedroht.

Brigitte Parade / Christoph Parade: Gymnasium, Hückelhoven, Deutschland, 1963(Entwurf)-1974 \\ © Christoph Parade ca. 1974

Günter Bock: Trauerhalle Westhausen, Frankfurt,
Deutschland, 1958-1963 \\ © Jupp Falke ca. 1963

 

 

 

 

 

Die Webseite www.SOSBrutalism.org versammelt mittlerweile weltweit mehr als 1.000 Bauten, die sich dem Brutalismus zuordnen lassen. Sie sind nach dem Vorbild eines Artenschutzprojekts in verschiedene Gefährdungsstufen gegliedert: Die „rote Liste“ versammelt derzeit 108 Bauten, die unmittelbar von Zerstörung bedroht sind. Das Ziel der Webseite besteht nicht nur darin, ein Inventar anzulegen. Es gilt auch, mit anderen Initiativen Kontakt aufzunehmen, die sich ebenfalls der Erforschung und dem Erhalt brutalistischer Bauten widmen. Zu den ersten Erfolgen dieser Vernetzung zählt die Unterstützung für ein Kulturzentrum im österreichischen Burgenland.
Nähere Infos unter: http://www.dam-online.de

Wir danken dem Deutschen Architekturmuseum DAM und namentlich dem freien Kuratoren und Publizisten Yorck Förster für die Kooperation!

Die Führung ist für die Teilnehmer kostenfrei. Der Eintritt in das Museum ist individuell zu entrichten und beträgt 9,00 Euro (ermäßigt 4,50 Euro).
Treffpunkt für die BDB-Führung mit Yorck Förster ist das Foyer des DAM.

FP/UE •

Damit Sie möglichst gleich nach der Führung Ihre Teilnahmebestätigung erhalten können, bitten wir Sie herzlich, sich im Vorfeld anzumelden unter:

Bund Deutscher Baumeister e.V.
Bezirksgruppe Südhessen-Nassau: Darmstadt – Wiesbaden – Frankfurt
Schepp Allee 57
64295 Darmstadt
Telefon: 06151 – 78 21 19, Telefax: 06151 – 97 16 83
E-Mail: kontakt@bdb-suedhessen-nassau.de

Bei übergroßer Teilnehmeranzahl behalten wir uns vor, Nicht-BDB-Mitgliedern auch unmittelbar zu Veranstaltungsbeginn noch abzusagen.

Haftungsausschluss: Mit der Durchführung dieser Führung ist keine Haftungsübernahme durch die Veranstalter verbunden.