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Bildtext: Was heißt Politisierung der Wissenschaft und was kann sie für die Sozialwissenschaften heißen? von Peter Brückner, Alfred KrovozaBildtext: Was heißt Politisierung der Wissenschaft und was kann sie für die Sozialwissenschaften heißen? von Peter Brückner, Alfred Krovoza

Was heißt Politisierung der Wissenschaft und was kann sie für die Sozialwissenschaften heißen?

Peter Brückner, Alfred Krovoza
Verlag: Europäische Verlagsanstalt
Jahr: 1972
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
altersbedingter Zustand: gut; Rückendeckel leicht fleckig; Veröffentlichungen des Psychologischen Seminars der TU Hannover. Herausgegeben im Auftrag des Seminarrates von Peter- Brückner, Alfred Krovoza und Thomas Leithäuser Die Autoren untersuchen den Wissenschaftsbegriff der modernen Psycholgie unter dem Aspekt des vernünftigen Zwecks von Forschung und Lehre: Es wird festgestellt, daß die am logischen Empirismus orientierte Psychologie, die ihre sozialen Vorraussetzungen und Konsequenzen nicht kritisch reflektiert, an der Verfestigung des Verblendungszusammenhangs im Sinne repressiver Anpassung und Integration arbeitet und sozialwissenschaftlich relevante Fragestellungen und Erkenntnisse systematisch ausklammert. Gegen diesen Ansatz und die entsprechende Wissenschaftstheorie stellen die Autoren das Konzept einer Demokraitisierung der Forschungspraxis und Seminarstruktur sowie der radikalen Revision der Inhalte von Forschung und Lehre im Interesse der realen Emanzipation des Menschen. Inhalt: Zur Einleitung: Rekonstruktion politisCher Identität ? Das "vorgelagerte Lebensgelände" ? Wirkungen der antiautoritären Bewegung ? Umorientierung der der SozialwissensChaften; ihre Metatheorie ? Die neue Aufklärung; Kommunikations-Strategien ? Praxis als Parteilichkeit und Erkenntnismethode; Radikale Institutionskritik in mehrfacher Hinsicht ? Die bürgerliche Herkunft der Politisierungsthese ? War Wissenschaft "politikneutral"? ? Wissenschaftsgesinnung als Ärgernis ? Exkurs über die Psychologie im Klassenstaat ? Resümé ? Die Waffe der Kritik ? Anhang: Dokumente

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Bildtext: Politische Planung in Theorie und Praxis von Volker Ronge, Günter SchmiegBildtext: Politische Planung in Theorie und Praxis von Volker Ronge, Günter Schmieg

Politische Planung in Theorie und Praxis

Volker Ronge, Günter Schmieg
Verlag: R. Piper & Co.
Jahr: 1971
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
Sozialwissenschaft Reader zur Politologie, Soziologie und Ökonomie - Band 9 Inhalt Einleitung (Volker Ronge- Günter Schmieg); I. Planen und Entscheiden (Thomas Ellwein); II. Von Prognose und Planung zu den > PolicySciences< (ErichJantsch); III. Politische Planung (Niklas Luhmann); IV. Planung unter dem dynamischen Einfluß komplexer sozialer Systeme (Jay W. Forrester); V. Zu einer Theorie der Planung (Friedrich H. Tenbruck); VI. Planung in der sozialstaatliehen Demokratie (Horst Harnischfeger); VII. Instrumente, Möglichkeiten und Grenzen der Globalsteuerung (Reinhold Kowalski); VIII. Politökonomische Planungsforschung (Volker Ronge); IX. Das Planning-Programming-Budgeting System als zukunftsorientierte Entscheidungshilfe für die Regierung (Carl Böhret); X. Probleme der mehrjährigen Finanzplanung des Bundes (Frieder Naschold); XI. Zum Aufbau und Ausbau eines integrierten Aufgabenplanungs­ systems und Koordinationssystems der Bundesregierung (Reimut Jochimsen); Anmerkungen; Bibliographie (Auswahl).

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Bildtext: Das Argument Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften Nr. 60 Sonderband: Kritik der bürgerlichen Medizin von Wolfgang Fritz Hauger, Christof Müller-Wirth [Hrsg.]Bildtext: Das Argument Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften Nr. 60 Sonderband: Kritik der bürgerlichen Medizin von Wolfgang Fritz Hauger, Christof Müller-Wirth [Hrsg.]

Das Argument Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften Nr. 60 Sonderband: Kritik der bürgerlichen Medizin

Wolfgang Fritz Hauger, Christof Müller-Wirth [Hrsg.]
Verlag: Argument
Jahr: 1970
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
altersbedingter Zustand: gut; leicht gebräunt; Mit dem vorliegenden Band soll zum zweitenmal der Versuch gemacht werden, die Medizin auf eine Weise zum Untersuchungs­ gegenstand zu machen, der sie sich ihrem Selbstverständnis nach, nämlich Naturwissenschaft zu sein, entzieht. Es geschieht dies auf zweierlei Weise: einmal durch die Hereinnahme bislang nicht zu dieser Wissenschaft zählender Bereiche wie Psychologie, Psycho­ analyse und Soziologie in dieses Heft, zum zweiten durch die Anwendung sozialwissenschaftlicher Kriterien im weiteren Sinne auf die Medizin selber, so etwa durch die Analyse vermeintlich naturgesetzlich auftretender Krankheitsphänomene oder die bestimmter Auswirkungen des institutionalisierten Gesundheitswesens innerhalb ihrer je konkreten gesellschaftlichen Bedingungen. Man könnte den neuen wissenschaftlichen Zusammenhang, der so sich herstellt, mit dem Begriff "Soziale Medizin" versehen. Dieser Terminus kann aber nicht eine neue Sozialwissenschaft umschreiben. Vielmehr ist in ihm der Anspruch intendiert, die naturwissenschaftliche Seite der Medizin in ihre sozialwissenschaftliche aufzuheben. Mit der Reflexion auf die Bedingungen der Medizin als Wissenschaft und der ihr an­ geglichenen Institutionen, mit der Einbeziehung des gesellschaftlichen Seins der Menschen, wird es der Medizin gelingen, mehr als lediglich "Ersatzteilproduzent" zu sein. Sie kann so ihrem erklärten Ziel, den Menschen ursächlich zu heilen, näher kommen. "Die Naturwissenschaft wird später ebensowohl die Wissenschaft von den Men­ schen, wie die Wissenschaft von dem Menschen die Naturwissenschaft unter sich subsumieren: es wird eine Wissenschaft sein" (Marx). Nun können wir nicht behaupten, mit den Aufsätzen des vorliegenden Bandes das Ziel einer so verfahrenden Wissenschaft schon erreicht zu haben. Vieles ist noch kontrovers, sehr viel Arbeit muss noch ge­leistet werden. Wir hoffen allerdings mit den veröffentlichten Materialien denen die ersten Grundlagen an die Hand zu geben, die ernst­haft an einer Veränderung der Praxis - sowohl der medizinischen als auch ihrer eigenen Arbeiten.

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Bildtext: Überentwicklung - Unterentwicklung. Werkbuch mit Schaubildern und Kommentaren über die wirtschaftlichen Mechanismen der Armut von Rudolf H. StrahmBildtext: Überentwicklung - Unterentwicklung. Werkbuch mit Schaubildern und Kommentaren über die wirtschaftlichen Mechanismen der Armut von Rudolf H. Strahm

Überentwicklung - Unterentwicklung. Werkbuch mit Schaubildern und Kommentaren über die wirtschaftlichen Mechanismen der Armut

Rudolf H. Strahm
Verlag: Laetare
Jahr: 1978
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Der Autor dieses Buches Rudolf H. Strahm, Jahrgang 1943; gehört unter den jungen Nationalökonomen der Schweiz unstreitig zu den besten Kennern der schwierigen und vielschichtigen Problematik um die Entwicklungshilfe - die allzuoft, wie er nachweist, gar keine wirkliche Hilfe ist. Dank seiner umfassenden Sachkenntnis versteht er es sich auch im Kreis der "etablierten Experten" nachhaltig Gehör zu verschaffen. (National-Zeitung Basel) Zum Studium kam Strahm auf dem zweiten Bildvngsweg: Er war als Laborant und Chemiker in der Basler Chemie tätig und studierte anschließend an der Universität Bern Wirtschaftswissenschaften. Er arbeitete danach als Berater für die Welthandelskonferenz (UNCTAD) in Genf und für andere Entwicklungsorganisationen. Durch Arbeit in einem ökonomischen Entwicklungsprojekt Tunesiens und durch Studienaufenthalte in Ostafrika, China und auf dem indischen Subkontinent befasste er sich auch mit praktischen Fragen der Entwicklungspolitik. Seit 1974 war er leitender Sekretär der "Erklärung von Bern"einer Organisation in der Schweiz, die sich mit entwicklungspolitischer Öffentlichkeitsarbeit befasst.

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Bildtext: Kein Recht auf Liebe - Reportagen, Aufsätze, Stücke von Alexander ZieglerBildtext: Kein Recht auf Liebe - Reportagen, Aufsätze, Stücke von Alexander Ziegler

Kein Recht auf Liebe - Reportagen, Aufsätze, Stücke

Alexander Ziegler
Verlag: Fischer Taschenbuch
Jahr: 1980
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Gekürzte Ausgabe Über dieses Buch Toleranz üben und Vorurteile abbauen - dieses Anliegen findet sich in allen Werken des jungen Schweizer Schauspielers und Schriftstellers Alexander Ziegler (1944-1987), der durch seinen dokumentarischen Roman "Die Konsequenz" und dessen spektakuläre Verfilmung bekannt wurde. Auch dieser Sammelband enthält Reportagen, Aufsätze und Stücke zu den Problemen von Minderheiten und Randgruppen, Außenseitern und Ausgestoßenen. Es geht um Jugendsexualität und die Senkung des Schutzalters, um die seltsamen "Erziehungsmethoden" in einer Arbeitserziehungsanstalt, um die Situation der Pädophilen und Homosexuellen im Arbeitsalltag und in der Gesellschaft. Alexander Ziegler, der Handlungsreisende in Sachen Toleranz, berichtet von Begegnungen mit "Ausgeflippten" und "Abartigen", klagt jene Amts- und Würdenträger an, die ihr verstümmeltes Seelen- und Liebesleben in verbindliche Moral für alle ummünzen, wendet sich gegen das häßliche Geschäft mit dem Sex, das sich einen sicheren offiziellen Markt in unserer Gesellschaft erobert hat, macht seine Theaterstücke ("Zellengeflüster", "Tribunal", "Der Sittlichkeitsverbrecher") zur Bühne von Gefängniszellen und Gerichtssälen. Ein aus Selbsterfahrung im Zorn geschriebenes Buch - ein Zorn aber aus Mitlied und Liebe zu getretenen, entwürdigten Menschen. Das in der Originalausgabe enthaltene Drehbuch zum Film "Die Konsequenz" ist in dieser Taschenbuchausgabe nicht enthalten, da die Vorlage zu diesem Drehbuch, der dokumentarische Roman "Die Konsequenz", ebenfalls als Fischer Taschenbuch erschienen ist.

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Bildtext: PROKLA Probleme des Klassenkampfs Zeitschrift für politische Ökonomie und sozialistische Politik Heft 17/18 von Die Zeitschrift wird inhaltlich gestaltet von der Redaktionskonferenz. Presserechtlich verantwortlich für diese Nummer: Jürgen Hoffmann, Susanne Piening. Herausgeber: Vereinigung zur Kritik der politischen Ökonomie e. V., WestberlinBildtext: PROKLA Probleme des Klassenkampfs Zeitschrift für politische Ökonomie und sozialistische Politik Heft 17/18 von Die Zeitschrift wird inhaltlich gestaltet von der Redaktionskonferenz. Presserechtlich verantwortlich für diese Nummer: Jürgen Hoffmann, Susanne Piening. Herausgeber: Vereinigung zur Kritik der politischen Ökonomie e. V., Westberlin

PROKLA Probleme des Klassenkampfs Zeitschrift für politische Ökonomie und sozialistische Politik Heft 17/18

Die Zeitschrift wird inhaltlich gestaltet von der Redaktionskonferenz. Presserechtlich verantwortlich für diese Nummer: Jürgen Hoffmann, Susanne Piening. Herausgeber: Vereinigung zur Kritik der politischen Ökonomie e. V., Westberlin
Verlag: Politladen GmbH
Jahr: 1975
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
(Doppelheft) V. Jahrgang 1975: Nr. 1 Inhalt Wolfgang Müller, Momente des bürgerlichen Staates in der griechischen Polis; Pavel Liska, Jan Koval, Zur Problematik der Wirtschaftsreformen, 1963-1968 in der CSSR; Gerhard Hoffmann, Reinhard v.d. Marwitz, Dieter Runze: Wie können Tunten Sozialisten sein? - Zur Kritik von Graf/Stegfitz in PROKLA Nr. 16; Bernd Rabehl, Wilfried Spohn, Ulf Wolter: Der Einfluß der jacobinistischen und sozialdemokratischen Tradition auf das leninistische Organisationskonzept; Redaktionskollektiv Kalssenanlayse: Notizen zur Klassenanalyse der BRD durch das Projekt Klassenanalyse; Olaf E. Dombrowsky: Zur Kritik bürgerlicher Inflationstheorien; Elmar Altvater, Jürgen Hoffmann, Rainer Künzelt Willi Semmler: Inflation und Krise der Kapitalverwertung;

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Bildtext: Abfall: Marco und Maria, zwei Jugendliche aus dem Großstadtghetto erzählen ihre Geschichte von Maria Rita ParsiBildtext: Abfall: Marco und Maria, zwei Jugendliche aus dem Großstadtghetto erzählen ihre Geschichte von Maria Rita Parsi

Abfall: Marco und Maria, zwei Jugendliche aus dem Großstadtghetto erzählen ihre Geschichte

Maria Rita Parsi
Verlag: Rowohlt
Jahr: 1979
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
San Brasilio heißt das Ghetto, in dem Maria und Marco aufwachsen. Sie sind Kinder unbescholtener, arbeitsamer, armer Familien, von denen sie nicht verstanden und für krank erklärt werden. Sie sind befreundet; denn sie sind beide ?anders": sie sind homosexuell. Ihre Altergenossen lehnen sie ab, sie haben nur sich beide, um nicht verrückt zu werden. San Brasilio ist von den Faschisten als Schlaf- und Gefängnisstadt für aufsässige Proletarier, Diebe, Mörder, Zigeuner, Prostituierte und andere an den Rand gedrängte Leute gebaut worden und ist seit mehr als zehn Jahren Versuchsgelände der verschiedenen Linken (und Rechten). Aus dem Italienischen von Pieke Biermann. Mit einem Nachw. von Pieke Biermann und Marina Cattaruzza

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Bildtext: Rebellion der Studenten oder Die neue Opposition von Uwe Bergmann, Rudi Dutschke, Wolfgang Lefèvre und Bernd RabehlBildtext: Rebellion der Studenten oder Die neue Opposition von Uwe Bergmann, Rudi Dutschke, Wolfgang Lefèvre und Bernd Rabehl

Rebellion der Studenten oder Die neue Opposition

Uwe Bergmann, Rudi Dutschke, Wolfgang Lefèvre und Bernd Rabehl
Verlag: Rowohlt Taschenbuch rororo
Jahr: 1968
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
mit Anstreichungen im Text; UWE BERGMANN: Die Gründung der Freien Universität Das "Berliner Modell) -- Auseinandersetzungen um die politische Betätigung in der Universität 1958/64 -- Das (Kuby-Krippendorff)-Semester 1965 -- Das (Vietnam)-Semester 1965/66 -- Das Zwangsexmatrikulationssemester 1966 -- Die Ausweitung des Konflikts auf die Stadt 1966/67 -- Die Kooperation zwischen städtischer und universitärer Administration, Frühjahr 1967 -- Der 2. Juni 1967 -- RUDI DUTSCHKE: Die Widersprüche des Spätkapitalismus, die antiautoritären Studenten und ihr Verhältnis zur Dritten Welt -- Vom Antisemitismus zum Antikommunismus -- Die geschichtlichen Bedingungen für den internationalen Emanzipationskampf -- WOLFGANG LEFÈVRE: Reichtum und Knappheit -- Studienreform als Zerstörung gesellschaftlichen Reichtums -- Von den antifaschistischen zur technokratischen Hochschulreform -- Universität und Kapital -- Der Aufstand der lebendigen wissenschaftlichen Produktivkraft gegen ihre Fesselung -- BERND RABEHL: Von der antiautoritären Bewegung zur sozialistischen Opposition.

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Bildtext: Was wollen die Studenten? von Friedrich Mager, Ulrich SpinnarkeBildtext: Was wollen die Studenten? von Friedrich Mager, Ulrich Spinnarke

Was wollen die Studenten?

Friedrich Mager, Ulrich Spinnarke
Verlag: Fischer Taschenbuch
Jahr: 1968
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Die Studenten geben keine Ruhe. Ihr Protest artikuliert sich immer schärfer. Der "heiße Sommer" 1967 war keine Epi­sode, denn die radikal-demokratische Bewegung hat sich weiter ausgebreitet. Welche Ziele verfolgen die Studenten? Wer sind die Verantwortlichen? Die Autoren dieses Bandes haben die Wortführer und auch ihre Kritiker selbst gefragt.

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Bildtext: Bildungspolitik und politische Erziehung in den Klassenkämpfen von Bodo VoigtBildtext: Bildungspolitik und politische Erziehung in den Klassenkämpfen von Bodo Voigt

Bildungspolitik und politische Erziehung in den Klassenkämpfen

Bodo Voigt
Verlag: Fischer Taschenbuch
Jahr: 1973
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Erster Seitenblock lose im Buch; Namenseintrag auf Vorsatzblatt; mit Kassenbon vom 07.06.1977, erworben in der Bockenheimer Bücherwarte GmbH. In dieser Arbeit wird der Rolle von Bildungspolitik und politischer Erziehung im gesellschaftlichen Reproduktionsprozess und in den Klassenkämpfen seit der Entstehung der bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland nachgegangen. Während sich die deutsche Arbeiterbewegung seit dem Ende es 19. Jahrhunderts einer umfassenden Bildungspolitik mit revolutionären Zielsetzungen verschrieben hatte, gelang es den dominierenden Kräften des Bürgertums, zeitweilig mit der direkten Unterstützung durch die SPD in der Weimarer Republik, die bildungspolitische Programmatik der deutschen Arbeiterbewegung, wie sie damals von der KPD repräsentiert und vertreten wurde, zu unterdrücken. Die bürgerliche Universitätspädagogik lieferte dabei die notwendige ideologische Schützenhilfe. Systematische Exkurse zur Funktion des bürgerlichen Staates im ökonomischen und ideologischen Reproduktionsprozess, zum Marxschen Arbeitsbegriff als Ausgangspunkt jeder sozialistischen Pädagogik, zur Verdinglichungs- und Klassenbewusstseinsproblematik liefern Ansatzpunkte für die Analyse von Politisirungsprozessenim Zusammenhang der kapitalistischen Widerspruchsdynamik. Von diesem historisch-materialistischen Standpunkt aus ist schließlich auch eine klarere Einschätzung der Reichweite und Interessenkonstellation gegenwärtiger bildungspolitischer Konflikte, etwa um Gesamtschule und Rahmenrichtlinien in Hessen, moglich. Autor: Bodo Voigt, 1941 in Pforzheim geboren, studierte seit 1962 in Heidelberg und seit 1969 in Frankfurt Pädagogik, Politik, Ge­ schichte und Germanistik, unterbrochen durch zeitweiliges hochschulpolitisches Engagement in der Studentenbewegung. 1973 promovierte er zum Dr. phil.

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Bildtext: Romanzen. Männer zwischen Traum und Wirklichkeit von Willi Hau, Angela Jansen (Hrsg.)Bildtext: Romanzen. Männer zwischen Traum und Wirklichkeit von Willi Hau, Angela Jansen (Hrsg.)

Romanzen. Männer zwischen Traum und Wirklichkeit

Willi Hau, Angela Jansen (Hrsg.)
Verlag: AZ-Verlag
Jahr: 1979
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
1. Der letzte Mann - Konkurrenz und andere Geschichten; 2. Lebensstationen; 3. Zartes im Betrieb; 4. Fantasie kennt keine Grenzen; 5. Berufsschwule oder Freizeithomo?; 6. Der "neue" Mann - Soll und Haben

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Bildtext: Herrschaft und Krise. Beiträge zur politikwissenschaftlichen Krisenforschung von Martin Jänicke (Hrsg.)Bildtext: Herrschaft und Krise. Beiträge zur politikwissenschaftlichen Krisenforschung von Martin Jänicke (Hrsg.)

Herrschaft und Krise. Beiträge zur politikwissenschaftlichen Krisenforschung

Martin Jänicke (Hrsg.)
Verlag: Westdeutscher
Jahr: 1973
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Vorwort; I. Krise und Entwicklung Ansätze einer vergleichenden Krisen- forschung; Martin Jänicke: Krisenbegriff und Krisenforschung; Volker Rittberger: Politische Krisen und Entwicklungsprobleme; Richard Löwenthal: Diskussionsbeitrag; II. Krise als Entscheidungssituation Charles F. Hermann: Indikatoren internationaler politischer Krisen; Ted R. Gurr: Vergleichende Analyse von Krisen und Rebellionen; Karl W. Deutsch: Zum Verständnis von Krisen und politischen Revolutionen; III. Krise als revolutionäre Situation Wolf Wagner: Kybernetische Revolutionsanalyse und materialistische Geschichtsbetrachtung; Johan Galtung: Eine strukturelle Theorie der Revolution; IV. Krise und Krisenmanagement im entwickelten Kapitalismus Elmar Altvater: Zu einigen Problemen des "Krisenmanagement" in der kapita- listischen Gesellschaft; Claus Offe: "Krisen des Krisenmanagement: Elemente einer politischen Krisentheorie"; Wolf-Dieter Narr: Zur Genesis und Funktion von Krisen - einige systemanalytische Marginalien,

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Bildtext: schon bist du ein Verfassungsfeind. Das unerwartete Anschwellen der Personalakte des Lehrers Kleff von Peter SchneiderBildtext: schon bist du ein Verfassungsfeind. Das unerwartete Anschwellen der Personalakte des Lehrers Kleff von Peter Schneider

schon bist du ein Verfassungsfeind. Das unerwartete Anschwellen der Personalakte des Lehrers Kleff

Peter Schneider
Verlag: Rotbuch
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Rotbuch 140 Alle kursiv gedruckten Sätze sind authentisch. Die Geschichte, die hier erzählt wird, setzt sich aus mehreren authentischen Fällen zu­sammen. Ort, Zeit und Personen der Geschichte stimmen insofern nicht mit ihren wirklichen Vorbildern überein.

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Bildtext: Seminar: Die Entstehung von Klassengesellschaften von Eder, Klaus Hrsg.Bildtext: Seminar: Die Entstehung von Klassengesellschaften von Eder, Klaus Hrsg.

Seminar: Die Entstehung von Klassengesellschaften

Eder, Klaus Hrsg.
Verlag: Suhrkamp
Jahr: 1973
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Rückendeckel leicht lädiert. Die Moderne stellt eine Stufe in der Entwicklung von Klassengesellschaften dar. Die Entstehung von Klassengesellschaften zu erklären, heißt, eine spezifische Form der Stabilisierung zunehmender sozialer Ungleichheit aufzuzeigen und zugleich zu zeigen, wie diese Form zum Gegenstand eines Widerspruchs durch die Betroffenen werden mußte. Klaus Eder

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Bildtext: Jugend in der Klassengesellschaft. Möglichkeiten fortschrittlicher Praxis. Dokumentation Jugendpolitisches Forum '74, in Frankfurt Fachhochschule für Sozialarbeit 6.- 8. Dezember 1974 von Initiative Jugendpolitisches ForumBildtext: Jugend in der Klassengesellschaft. Möglichkeiten fortschrittlicher Praxis. Dokumentation Jugendpolitisches Forum '74, in Frankfurt Fachhochschule für Sozialarbeit 6.- 8. Dezember 1974 von Initiative Jugendpolitisches Forum

Jugend in der Klassengesellschaft. Möglichkeiten fortschrittlicher Praxis. Dokumentation Jugendpolitisches Forum '74, in Frankfurt Fachhochschule für Sozialarbeit 6.- 8. Dezember 1974

Initiative Jugendpolitisches Forum
Verlag: Jugend & Politik
Jahr: 1975
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
altersbedingt, guter Zustand; mit zahlr. s/w Illustr.; weitere Herausgeber: BDP im Bund Demokratischer Jugend; Deutsche Jungdemokraten Bundesverband; Naturfreundejugend Hessen-Landesverband; Inhalt I. Allgemeine Einscnätzung des Forums; II. Wie kam die Initiative zum Jugendpolitischen Forum zustande?; III. Vorbereitungen zum Jugendpolitischen Forum; IV. Jugendpolitisches Forum - Berichte - Erfahrungen - Protokolle - Ergebnisse - Meinungen

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Bildtext: Neuorientierung - Neuorganisierung. Zur zweiten Organisationsdebatte in der BRD von Verlag Arndtstraße (Hrsg.)Bildtext: Neuorientierung - Neuorganisierung. Zur zweiten Organisationsdebatte in der BRD von Verlag Arndtstraße (Hrsg.)

Neuorientierung - Neuorganisierung. Zur zweiten Organisationsdebatte in der BRD

Verlag Arndtstraße (Hrsg.)
Verlag: Arndtstraße
Jahr: 1976
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
5 Jahre nach der Studentenbewegung beginnt in der Neuen Linken die zweite Organisationsdebatte. Hintergrund ist die sich verschärfende Krise der Linken. Das vorliegende Buch dokumentiert umfassend die in Berlin und Hannover begonnene Diskussion zur Neuorientierung und Neuorganisierung der Linken in der BRD. Mit Beiträgen von: P. Brückner, R. Bünemann, R. Dutschke, K.U. Preuß, J. Steffen, Chr. Ströbele u.a.

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Bildtext: Was wir wollten, was wir wurden. Studentenrevolte 10 Jahre danach von Peter MoslerBildtext: Was wir wollten, was wir wurden. Studentenrevolte 10 Jahre danach von Peter Mosler

Was wir wollten, was wir wurden. Studentenrevolte 10 Jahre danach

Peter Mosler
Verlag: Rowohlt Taschenbuch rororo
Jahr: 1977
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Zustand altersbedingt gut. Mit einer Chronologie von Wolfgang Kraushaar Zu diesem Buch Am 2.Juni 1967 wurde in Berlin Benno Ohnesorg erschossen. Ungläubig und verblüfft, melancholisch und resigniert waren 1977 Tausende von Angestellten, Beamten, Lehrern, Hochschullehrern, Ingenieu­ren und Architekten (die mittlere Generation in zumeist bürgerlichen Beru­fen), aber auch die Vereinsamten und Ausgeflippten ihre eigenen Erinnerun­gen plötzlich als Geschichte wahrnehmen. Das zentrale Umbruchereignis der deutschen Nachkriegszeit scheint mit seinem ersten Jahrzehnt endgültig ab­geschlossen. Peter Mosler hat ein subjektives Buch geschrieben: er ist durch die Bundesrepublik gereist und hat Genossen von einst, solche, die er kannte und solche, von denen er hörte, aufgespürt und mit ihnen geredet, oft tagelang. Nicht die bekannten Führer der Revolte hat er interviewt, sondern die exem­plarischen Unbekannten: den Schriftsteller, den die existentielle Erfahrung der Revolte zum Islam brachte, den Journalisten, der sich in Kuba vom So­zialismus abwandte; Jungarbeiter, die in Berlin ins Getriebe der Revolte und aus dem Gleis ihrer Berufstätigkeit gerieten, etablierte Akademiker, der ehemalige Polizist. Der Autor hat aus den Gesprächen die Erinnerung der Befragten behutsam herausgefiltert. Peter Mösler, geb. 1944, Studium in Erlangen, Athen und Frankfurt. 1965 Eintritt in den SDS Tübingen, Beginn der Studentenrevolte. Besuch von Philoso­phie-Seminaren bei Ernst Bloch - die einzige nachhaltige Lernerfahrung sei­nes Studiums.

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Bildtext: Soziologische Dimensionen der Identität. Strukturelle Bedingungen für die Teilnahme an Interaktionsprozessen von Lothar KrappmannBildtext: Soziologische Dimensionen der Identität. Strukturelle Bedingungen für die Teilnahme an Interaktionsprozessen von Lothar Krappmann

Soziologische Dimensionen der Identität. Strukturelle Bedingungen für die Teilnahme an Interaktionsprozessen

Lothar Krappmann
Verlag: Ernst Klett
Jahr: 1972
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
handschriftliche Anmerkungen an den Seitenrändern Reihe: Texte und Dokumente zur Bildungsforschung Identität als Problem und als Untersuchungsgegenstand, ein Schlüsselwerk der Identitätsforschung

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Bildtext: Am Beispiel Peter-Paul Zahl. Eine Dokumentation von Erich Fried, Helga M. Novak, Initiativgruppe P.P.ZahlBildtext: Am Beispiel Peter-Paul Zahl. Eine Dokumentation von Erich Fried, Helga M. Novak, Initiativgruppe P.P.Zahl

Am Beispiel Peter-Paul Zahl. Eine Dokumentation

Erich Fried, Helga M. Novak, Initiativgruppe P.P.Zahl
Verlag: Sozialistische Verlagsauslieferung GmbH
Jahr: 1976
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
Mit 1 Bildn. P.P.Zahl Am Beispiel Peter-Paul Zahl läßt sich nachweisen, dass es eine politische Identität der "Terroristen" gibt. P.P.Zahl drückt sie in seinen Reden, Kurzgeschichten und Gedichten aus. Der Knast hat ihn nicht sprachlos gemacht. Die Besonderheit seines Falles - die unterschiedliche Verurteilung in zwei lnstanzen - sollte nicht zu dem Fehlschluss verleiten, es läge hier ein einmaliges Gesinnungsurteil vor. Es gibt sicher gravierendere Fälle unmenschlichen Strafvollzugs als den Fall Zahl. Er hat ja immerhin, wie die FAZ vermerkte, 20 Bücher und eine Schreibmaschine, er ist nicht total von Gemeinschaftsveranstaltungen ausgeschlossen.

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Bildtext: Sozialisation und kompensatorische Erziehung. Ein soziologisches Seminar an der Freien Universität Berlin als hochschuldidaktisches Experiment. Sommersemester 1968 und Wintersemester 1968/69 von Dietrich Goldschmidt, Beate Brüggemann u.a. [Red.]Bildtext: Sozialisation und kompensatorische Erziehung. Ein soziologisches Seminar an der Freien Universität Berlin als hochschuldidaktisches Experiment. Sommersemester 1968 und Wintersemester 1968/69 von Dietrich Goldschmidt, Beate Brüggemann u.a. [Red.]

Sozialisation und kompensatorische Erziehung. Ein soziologisches Seminar an der Freien Universität Berlin als hochschuldidaktisches Experiment. Sommersemester 1968 und Wintersemester 1968/69

Dietrich Goldschmidt, Beate Brüggemann u.a. [Red.]
Verlag: Eigenverlag
Jahr: 1969
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
Einband lichtrandig und berieben, Papier gebräunt. gebraucht; Zustand gut Für das Sommersemester 1968 und das Wintersemester 1968/69 hatte Dietrich Goldschmidt an der Freien Universität Berlin ein Seminar über "Sozialisation und kompensatorische Erziehung" angekündigt. An dem Seminar nahmen nominell etwa 80 Studenten; die Soziologie teils im Haupt-, teils im Nebenfach studierten, teil. Seminarprogramm und -arbeitsweise wurden von vornherein gemeinsam von Studenten und Seminarleitung geplant und im Verlauf des Seminars je nach den Umständen revidiert. Prinzipiell wurde teils in Arbeitsgruppen von etwa 10 bis 15 Studenten, teils in Plenarsitzungen gearbeitet. Die Gruppen arbeiteten anhand der Literatur größere Referate aus, die an alle Seminarteilnehmer verschickt und nach Lektüre in den Plenarsitzungen diskutiert wurden. Die Seminarteilnehmer hatten angeregt, den Ertrag des Seminars sowohl hinsichtlich seines Gegenstandes wie seiner Arbeitsweise in einem Skriptum festzuhalten. Eine aus dem Seminar hervorgegangene Redaktionsgruppe legte den gewünschten Bericht vor. Der erste Teil ist zu einem geschlossenen Text über Sozialisation und kompensatorische Erziehung geworden, in dem alles Wesentliche aus den Einzelarbeiten der Gruppen, aus deren Referaten für die Plenarsitzungen und aus den Protokollen der letzteren zusammengefaßt ist. Im zweiten Teil wird über Organisation, Arbeitsaufgaben und Arbeitsmöglichkeiten des Seminars berichtet und eine "Seminarkritik" durch die Beteiligten gegeben, die als Beitrag und Ermutigung zu hochschuldidaktischen Experimenten verstanden werden möchte.

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Bildtext: PROKLA Probleme des Klassenkampfs Zeitschrift für politische Ökonomie und sozialistische Politik Heft 16 von Die Zeitschrift wurde inhaltlich gestaltet von der Redaktionskonferenz. Presserechtlich verantwortlich für diese Nummer: Jürgen  Hoffmann, Susanne Piening. Herausgeber: Vereinigung zur Kritik der politischen Ökonomie e. V., WestberlinBildtext: PROKLA Probleme des Klassenkampfs Zeitschrift für politische Ökonomie und sozialistische Politik Heft 16 von Die Zeitschrift wurde inhaltlich gestaltet von der Redaktionskonferenz. Presserechtlich verantwortlich für diese Nummer: Jürgen  Hoffmann, Susanne Piening. Herausgeber: Vereinigung zur Kritik der politischen Ökonomie e. V., Westberlin

PROKLA Probleme des Klassenkampfs Zeitschrift für politische Ökonomie und sozialistische Politik Heft 16

Die Zeitschrift wurde inhaltlich gestaltet von der Redaktionskonferenz. Presserechtlich verantwortlich für diese Nummer: Jürgen Hoffmann, Susanne Piening. Herausgeber: Vereinigung zur Kritik der politischen Ökonomie e. V., Westberlin
Verlag: Politladen GmbH
Jahr: 1974
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
IV. Jahrgang 1974: Nr. 4 Inhalt: Gerhard Armanski: Staatliche Lohnarbeiter im Kapitalismus; Thorsten Graf, Mimi Steglitz: Homosexuellenunterdrückung in der bürgerlichen Gesellschaft; W. Schoeller, W. Semmler, J. Hoffmann, E. Altvater: Entwicklungstendenzen des Kapitalismu s in Westdeutschland (II); Bodo v. Greif, Hanne Herkommer: Die Abbildtheorie und "Das Argument" Problemstellungen zur Erklärung der SAZ zum Tod von H. Meins und zum Mord am Präsidenten des Berliner Kammergerichts; Bedingungen sozialistischer Solidarität;

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Bildtext: Sozialisation und Auslese durch die Schule von Hans Günter RolffBildtext: Sozialisation und Auslese durch die Schule von Hans Günter Rolff

Sozialisation und Auslese durch die Schule

Hans Günter Rolff
Verlag: Eigenverlag
Jahr: 1967
Edition: Broschur
Zustand: Gebraucht
altersbedingter Zustand: gut; leicht gebräuntes Papier; aus der Reihe: Gesellschaft und Erziehung; Weitere Herausgeber sind: Carl-Ludwig Furck; Dietrich Goldschmidt; Ingeborg Röbbelen; Inhalt Vorwort; 1 Einleitung; 1.1 Die Rolle der Schule in der industriellen Gesellschaft; 1.2 Auslese und soziale Schichtung; 2 Sozialisationsprozeß und Sozialcharakter; 2.1 Der Begriff der Sozialisation; 2.2 Berufsposition und Sozialcharakter; 3 Faktoren der Auslese durch die Schule; 3.1 Die Sozialisation durch die Familie; 3.1.1 Die Erziehung in den frühen Kindheitsjahren; 3.1.2 Die Erziehung zum Leistungsstreben; 3.1.3 Leistungsstreben und Wertorientierungen; 3.1.4 Die Modi des Sprachgebrauchs; 3.1.5 Die Größe der Familie; 3.2 Die Sozialisation durch die Schule; 3.3 Die Sozialisation durch die Schülerfreundschaftsgruppen; 4 Die Auslese durch das Schulwesen der Bundesrepublik; 4.1 Einschulung und Grundschule; 4.2 Der Übergang zu weiterführenden Schulen; 4.3 Die Hauptschule; 4.4 Die weiterführenden Schulen; 5 Probleme einer Schulreform; Anmerkungen; Bibliographie; Namenregister; Sachregister; Beitrag von Basil Bernstein, Der Unfug mit der "kompensatorischen" Erziehung

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Bildtext: Anpassung oder Widerstand? Gewerkschaften im autoritären Staat von Sven Gustav Papcke (Hrsg.)Bildtext: Anpassung oder Widerstand? Gewerkschaften im autoritären Staat von Sven Gustav Papcke (Hrsg.)

Anpassung oder Widerstand? Gewerkschaften im autoritären Staat

Sven Gustav Papcke (Hrsg.)
Verlag: Fischer Taschenbuch
Jahr: 1969
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Inhalt Vorwort; Sven Gustav Papcke: Proletarische Spontaneität oder gewerkschaftliche Disziplin. Ein Mitbestimmungsproblem?; Willy Wyniger: Zur Ökonomie der Unterordnung. Stabilisieren die Gewerkschaften den Kapitalismus?; Rainer Kaihitz: Kampflos? Zum gewerkschaftlichen Verzicht auf Massenstreikaktionen; Uwe Henning: Integrationspädagogik-Irrwege gewerkschaftlicher Bildungsarbeit; Peter Schütt: Antinotstandskampagne. Die Gewerkschaften an den Grenzen der Staatsbejahung?; Detlev Albers: Gewerkschaften versus Arbeiterräte; Anmerkungen; Die Autoren dieses Bandes;

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Bildtext: Das Ottawa Puzzle. Kriminalroman von Paul GeddesBildtext: Das Ottawa Puzzle. Kriminalroman von Paul Geddes

Das Ottawa Puzzle. Kriminalroman

Paul Geddes
Verlag: Rowohlt Taschenbuch rororo
Jahr: 1975
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
"Viel hat Derek nicht von dem Gespräch mitbekommen, aber doch genügend, um zu begreifen, dass der Mann von Sir Geoffrey verlangt hat, die Anklage gegen De Mountney Pearce fallenzulassen. Wörtlich sagte er - und daran erinnert sich Derek genau: Entweder Sie pfeifen Ihre Hunde zurück, oder wir lassen Sie hochgehen." Was Edgar Varcoe hier in seinem Brief andeutet, ist so hochexplosiv - er behauptet praktisch nichts anderes, als dass der Attorney General der Britisch Krone sich in der Gewalt von Erpressern befunden haben soll, dass sich da Crimes Bureau damit befasst . Ludovic Fender, der sechzigjährige Fleischkoloß und führende Kopf de Bureau, glaubt nicht an das, was Mr. Varcoe da schreibt; was nicht einmal er selbest, sondern sein Sohn während seines Aufenthalts in London erlebt habe will . Aber um eine Tatsache kommt Fender nicht herum: Die vorbereitete Anklage gegen die De-Mountney-Pearce-Gruppe, die in der Presse so viele Spekulationen ausgelöst hat, ist tatsächlich niedergeschlagen worden; aus Mange an Beweisen, wie es geheißen hat... Also beschließt Fender, nach Ottawa zu fliegen. Da er sich nicht bei den Varcoes angemeldet hat, trifft Fender den Sohn Derek nicht zu Hause an. Aber den Vater . Und es dauert nicht lange, bis der in diesen Dingen erfahrene Fender den Mann in Widersprüche verwickelt hat, Und zum Schluß gibt Edgar Varcoe auch noch zu, dass sein Sohn schon immer zum Aufschneiden geneigt habe... Zufrieden fährt Fender in sein Hotel zurück. Mit dieser im Aussageprotokoll festgehaltenen Bemerkung kann er sämtliche Gerüchte über Sir Geoffrey zum Schweigen bringen. Unbegreiflich ist nur, dass ein Unbekannter es trotzdem noch für nötig erachtet, Derek Varcoe mit dem Auto über den Straßenrand zu drängen und sich zu vergewissern, dass dieser auch in den Trümmern seines Fahrzeugs umkommt. Und noch unbegreiflicher ist es - aber nur für Eingeweihte, dass Fender, der alte Fuchs, nicht mißtrauisch wird und sein vorschnelles Urteil, was die Ernsthaftigkeit der Beschuldigung gegen Sir Geoffrey Stradbrook angeht, nicht noch einmal revidiert. PAUL GEDDES, im Hauptberuf Jurist, lebt in London. In der Reihe der rororo thriller wurden seine Kriminalromane "Warum schriftlich, Herr Minister?" und "Novemberwind" veröffentlicht.

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Bildtext: Die Linke antwortet Jürgen Habermas von Oskar Negt (Hrsg.)Bildtext: Die Linke antwortet Jürgen Habermas von Oskar Negt (Hrsg.)

Die Linke antwortet Jürgen Habermas

Oskar Negt (Hrsg.)
Verlag: Europäische Verlagsanstalt
Jahr: 1968
Edition: Taschenbuch
Zustand: Gebraucht
Die Europäische Verlagsanstalt hat einige Sprecher der Außer­parlamentarischen Opposition gebeten, ihre Kritik an den von Habermas anlässlich des Schüler- und Studentenkongresses in Frankfurt vertretenen Positionen in Beiträgen zu diesem Sam­melband zusammenfassend darzulegen. So macht dieser Band in den thematisch konzentrierten Stellungnahmen der Autoren das breite Spektrum von Ansätzen und Positionen deutlich, die die Diskussion in der außerparlamentarischen Opposition bestimmen. Furio Cerutti: Ein Brief an Jürgen Habermas - Zum politischen Ansatz; Arnhelm Neusüss: Praxis und Theorie; Klaus Dörner: Über den Gebrauch klinischer Begriffe in der poilitischen Diskussion; Peter Brückner: Die Geburt der Kritik aus dem Geiste des Gerüchts; Reimut Reiche: Verteidigung der "neuen Sensibilität"; Claus Offe: Kapitalismus-Analyse als Selbst­einschüchterung; Herbert Lederer: Revolutionäre Strategie und liberales Maklertum;

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