Jun
4
Do
Stage@Seven: Haydn, Dvořák und Piazzolla auf der „Stage@Seven“ @ hr2 Kultur, online
Jun 4 um 19:00 – 20:30


Seit dem 1. April spielen hr-Bigband und hr-Sinfonieorchester werktäglich abwechselnd je ein Konzert auf der „Stage@Seven“ im hr-Sendesaal. Die Livestreaming-Konzertreihe, die aufgrund der Corona-Auflagen entstand, erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit und sorgt regelmäßig für Bestwerte bei den Abrufzahlen.

In der Pfingstwoche bietet das Programm wieder hochkarätige Abende, etwa mit der Geigerin Baiba Skride sowie dem Hans Glawischnig Quartett.

Nachdem die hr-Bigband wieder in voller Besetzung spielen kann, präsentiert sie in der kommenden Woche unter anderem einen Abend unter dem Titel „Libertango“. Dazu hat sie sich den Bandoneon-Spieler Michael Dolak eingeladen, mit dem sie unter der Leitung von Gastdirigent Jörg Achim Keller Werke des Argentiniers Astor Piazzolla auf die Bühne bringt.

Mit dem hr-Sinfonieorchester hätten ursprünglich die lettische Geigenvirtuosin Baiba Skride und Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada Ende April zwei Konzerte in der Alten Oper Frankfurt geben sollen – doch bekanntlich kam alles ganz anders. Umso schöner, dass es nun doch zu einem gemeinsamen Konzert kommt, wenn auch mit einem gänzlich anderen Programm als ursprünglich geplant: Joseph Haydns selten zu hörendem C-Dur-Violinkonzert setzen Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester mit Bohuslav Martinůs „Konzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken“ ein hochexpressives Meisterwerk der Klassischen Moderne entgegen. Beschließen wird das hr-Sinfonieorchester die Woche mit dem Trompetenkonzert von Johann Baptist Georg Neruda und der Bläserserenade von Antonín Dvořák.

Konzerte im Video-Livestream und bei hr2-kultur
Jeweils montags bis freitags um 19 Uhr gibt es die Konzerte im Livestream auf den Websites und Social-Media-Kanälen des hr-Sinfonieorchesters und der hr-Bigband. Im Anschluss sind sie dort auch als Video-on-Demand abrufbar. Zusätzlich überträgt hr2-kultur die Konzerte mittwochs, donnerstags und freitags live.

Die nächsten Konzerte bei „Stage@Seven“:
Montag – Freitag, jeweils 19 Uhr, ausgenommen Feiertage, online und jeweils mittwochs, donnerstags und freitags live in hr2-kultur

Dienstag, 2. Juni:
Hans Glawischnig Quartett feat. Tony Lakatos und Christof Lauer

Mittwoch, 3. Juni:
hr-Sinfonieorchester
Baiba Skride, Violine
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent

Joseph Haydn: Violinkonzert C-Dur
Bohuslav Martinů: Doppelkonzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken

Donnerstag, 4. Juni:
hr-Bigband
Michael Dolak, Bandoneon
Jörg Achim Keller, Dirigent

„Libertango“ mit Werken von Astor Piazzolla

Freitag, 5. Juni:
hr-Sinfonieorchester
Jürgen Ellensohn, Trompete
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent

Johann Baptist Georg Neruda: Trompetenkonzert
Antonín Dvořák: Bläserserenade


Jun
5
Fr
Stage@Seven: Haydn, Dvořák und Piazzolla auf der „Stage@Seven“ @ hr2 Kultur, online
Jun 5 um 19:00 – 20:30


Seit dem 1. April spielen hr-Bigband und hr-Sinfonieorchester werktäglich abwechselnd je ein Konzert auf der „Stage@Seven“ im hr-Sendesaal. Die Livestreaming-Konzertreihe, die aufgrund der Corona-Auflagen entstand, erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit und sorgt regelmäßig für Bestwerte bei den Abrufzahlen.

In der Pfingstwoche bietet das Programm wieder hochkarätige Abende, etwa mit der Geigerin Baiba Skride sowie dem Hans Glawischnig Quartett.

Nachdem die hr-Bigband wieder in voller Besetzung spielen kann, präsentiert sie in der kommenden Woche unter anderem einen Abend unter dem Titel „Libertango“. Dazu hat sie sich den Bandoneon-Spieler Michael Dolak eingeladen, mit dem sie unter der Leitung von Gastdirigent Jörg Achim Keller Werke des Argentiniers Astor Piazzolla auf die Bühne bringt.

Mit dem hr-Sinfonieorchester hätten ursprünglich die lettische Geigenvirtuosin Baiba Skride und Chefdirigent Andrés Orozco-Estrada Ende April zwei Konzerte in der Alten Oper Frankfurt geben sollen – doch bekanntlich kam alles ganz anders. Umso schöner, dass es nun doch zu einem gemeinsamen Konzert kommt, wenn auch mit einem gänzlich anderen Programm als ursprünglich geplant: Joseph Haydns selten zu hörendem C-Dur-Violinkonzert setzen Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester mit Bohuslav Martinůs „Konzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken“ ein hochexpressives Meisterwerk der Klassischen Moderne entgegen. Beschließen wird das hr-Sinfonieorchester die Woche mit dem Trompetenkonzert von Johann Baptist Georg Neruda und der Bläserserenade von Antonín Dvořák.

Konzerte im Video-Livestream und bei hr2-kultur
Jeweils montags bis freitags um 19 Uhr gibt es die Konzerte im Livestream auf den Websites und Social-Media-Kanälen des hr-Sinfonieorchesters und der hr-Bigband. Im Anschluss sind sie dort auch als Video-on-Demand abrufbar. Zusätzlich überträgt hr2-kultur die Konzerte mittwochs, donnerstags und freitags live.

Die nächsten Konzerte bei „Stage@Seven“:
Montag – Freitag, jeweils 19 Uhr, ausgenommen Feiertage, online und jeweils mittwochs, donnerstags und freitags live in hr2-kultur

Dienstag, 2. Juni:
Hans Glawischnig Quartett feat. Tony Lakatos und Christof Lauer

Mittwoch, 3. Juni:
hr-Sinfonieorchester
Baiba Skride, Violine
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent

Joseph Haydn: Violinkonzert C-Dur
Bohuslav Martinů: Doppelkonzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken

Donnerstag, 4. Juni:
hr-Bigband
Michael Dolak, Bandoneon
Jörg Achim Keller, Dirigent

„Libertango“ mit Werken von Astor Piazzolla

Freitag, 5. Juni:
hr-Sinfonieorchester
Jürgen Ellensohn, Trompete
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent

Johann Baptist Georg Neruda: Trompetenkonzert
Antonín Dvořák: Bläserserenade


Jun
6
Sa
Christo – Walking on Water – Hommage an den Künstler Christo @ arte tv
Jun 6 um 23:35 – Jun 7 um 1:10


Vor dem malerischen Bergpanorama der italienischen Alpen realisierte der legendäre Installationskünstler Christo auf del Lago de Iseo seine „Floating Piers“. Mit leuchtend gelben Stoffbahnen bespannte Stege aus schwankenden Pontons verbanden die beiden Inseln Monte Isola und San Paolo mit dem Ufer und zeichneten ein abstraktes Kunstwerk in die Landschaft. Das Werk existierte nur für 16 Tage, ermöglichte es aber über 1,2 Millionen Besuchern auf dem Wasser zu laufen.

Der bulgarische Regisseur Andrey Paounov blickt in CHRISTO – WALKING ON WATER hinter die Kulissen und verfolgt den turbulenten Entstehungsprozess dieses gigantischen Kunstwerkes – den Wahnsinn der Kunstwelt, die heiklen Verwicklungen zwischen Kunst und Politik, die riesigen technischen Herausforderungen und logistischen Albträume, und den Kampf gegen die Kraft der Natur. Zugleich entsteht ein humorvolles Porträt eines unberechenbaren Künstlers, der es schaffte Behörden, Sammler, Denkmalpfleger und Naturschützer für seine Idee zu gewinnen und seine Träume wahr werden zu lassen.

„We never do the same things again. We will never wrap another parliament, we will never build another Umbrellas, we never build another Running Fence.“ Christo

Im Frühjahr 2014 machten sich der weltbekannte Künstler Christo und seine Mannschaft daran, eine Kulisse für ihre nächste große öffentliche Kunstinstallation zu finden, „The Floating Piers“. Sie entschieden sich für einen kleinen und ruhigen See zwischen dem Comer See und dem Gardasee, den Lago d‘Iseo in der Nähe von Brescia und Bergamo. Die Idee zu diesem Projekt hatten Christo und seine Frau Jeanne-Claude erstmals im Jahr 1969. Damalige Versuche einer Realisierung in Argentinien und Japan verliefen allerdings ergebnislos. Dieses Projekt sollte Christos erste große Installation seit „The Gates“ im Central Park im Jahr 2005 und dem Tod seiner Frau im Jahr 2009 werden. Bei den örtlichen italienischen Behörden stieß „The Floating Piers“ auf große Begeisterung. Damit begannen Christo und sein Team mit der Umsetzung ihres bislang ambitioniertesten Projekts: ein drei Kilometer langer Weg, der es Menschen in den 16 Tagen seiner Öffnung erlauben sollte, sicher auf dem Wasser zu laufen. Bereits seit den Sechzigerjahren hatten sich Christo und seine Frau Jeanne-Claude einen Namen gemacht mit der Konzeption und Durchführung von Kunstinstallationen im großen Stil: der verhüllte Reichstag in Berlin, „The Umbrellas“ in Kalifornien und Japan, „The Running Fence“ in Kalifornien, „The Wrapped Coast“ in Australien, „The Pont Neuf“ in Paris und „The Surrounded Islands“ in Miami. Es dauert bisweilen Jahrzehnte, bis diese Installationen zum Leben erweckt werden können. Die Künstler sehen sich dabei konfrontiert mit politischen Entscheidungsträgern, Vorreitern der Kunstwelt und einer großen Anzahl faszinierender Charaktere aus der jeweiligen Region.

• Der Film wurde aus 700 Stunden Filmmaterial zusammengeschnitten.
• „The Floating Piers“ war 16 Tage lang geöffnet; vom 18. Juni bis 3. Juli 2016. Der Eintritt war, wie bei allen Events von Christo, frei.
• Gerechnet hatte man mit maximal 500.000 Besuchern. Es waren schließlich 1,2 Millionen – das bestbesuchte Kunstereignis des Jahres 2016. Alle Hotels der Umgebung waren seit Monaten ausverkauft.
• 11.000 Menschen konnten sich gleichzeitig auf den Wegbahnen im Wasser aufhalten.
• Die Kosten für „The Floating Piers“ beliefen sich auf 15 Millionen Euro. Christo finanzierte das Event
komplett selbst aus Verkäufen seiner Kunst.
• Die Wasserwege umfassten drei Kilometer Strecke; sie waren 16 Meter breit und 30 Zentimeter
hoch. Dazu kommen 2,5 Kilometer Wegstrecke zu Land. Bei den „Piers“ handelt es sich um 220.000
miteinander verbundene Kanister, die aus Polyäthylen-Würfeln gefertigt wurden. Sie wurden von
Tauchern mit Ankern am Boden des Sees befestigt.
• 100.000 Quadratmeter Stoff kamen zum Einsatz. Gefertigt wurden die gesamt 20 Tonnen Stoff bei
der Firma Setex aus Greven im Münsterland.

Der Film wird Samstag, den 06/0/6/2020, um 23.35 Uhr auf ARTE wiederholt und ist ab 02/06/2020 bis 02/07/2020 unter arte.tv zu sehen.
WDR/ARTE, 95 Min.

„Unsere Werke sind alle komplett nutzlos. Wir schaffen sie nur, weil wir sie gerne anschauen möchten“.
CHRISTO

CHRISTO, geboren 1935 als Christo Vladimirov Javacheff in Gabrowo, Bulgarien, und seine 2009 in New York verstorbene Ehefrau Jeanne-Claude, geboren 1935 in Casablanca, Marokko, haben gemeinsam einige der visuell beeindruckendsten Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts erschaffen. Die beiden Künstler begannen ihre Zusammenarbeit im Jahr 1961.

Meldung: arte tv


Jun
7
So
LiteraturLounge: Lesung mit Christopher Kloeble aus dem Roman: „Das Museum der Welt“ @ Youtube-Kanal
Jun 7 um 11:00 – 12:15


LiteraturLounge im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

am Sonntag, 7. Juni 2020, um 11.00 Uhr
Gast: Christopher Kloeble „Das Museum der Welt“
Moderation: Martin Maria Schwarz (hr2-kultur)

Lesung als Livestream unter: https://youtu.be/86JfOlzihsw Haus am Dom Youtube

Ein großer Abenteuerroman und ein unvergesslicher Held

Bartholomäus ist ein Waisenjunge aus Bombay, er ist mindestens zwölf Jahre alt und spricht fast ebenso viele Sprachen. Als Übersetzer für die deutschen Brüder Schlagintweit, die 1854 mit Unterstützung Alexander von Humboldts zur größten Forschungsexpedition ihrer Zeit aufbrechen, durchquert er Indien und den Himalaya. Bartholomäus verfolgt jedoch einen ganz eigenen Plan: Er selbst möchte das erste Museum seines großen und widersprüchlichen Landes gründen. Dafür riskiert er alles, was ihm etwas bedeutet, sogar sein Leben.
Was Bartholomäus nicht ahnt: Je tiefer er mit den Schlagintweits in den Kontinent vordringt, desto mehr verstricken sie sich in das verhängnisvolle Spiel zwischen den Mächten England, Russland und China, die um die Vorherrschaft in Zentralasien kämpfen.

Basierend auf der historisch einzigartigen Expedition der Brüder hat Christopher Kloeble einen großen und spannenden Abenteuerroman geschaffen.
Christopher Kloeble studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, unter anderem den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung für das beste Romandebüt 2008 „Unter Einzelgängern“. Er war Gastprofessor in Cambridge (GB) sowie an diversen Universitäten in den USA, zuletzt am Dartmouth College. 2012 veröffentlichte er viel beachtet den Roman „Meistens alles sehr schnell“. Derzeit arbeitet er an der Verfilmung. Kloeble lebt in Berlin und Delhi.

Zum Vormerken: 5. Juli – Ulla Lenze „Der Empfänger“


Jun
22
Mo
neuer Termin: Dust & Data. Traces of the Bauhaus across 100 years @ Die Raumgalerie, Stuttgart
Jun 22 um 19:00 – 21:00


aufgrund der aktuellen Entwicklung rund um das Coronavirus schweren Herzens dazu entschlossen, die Veranstaltung „Dust & Data. Traces of the Bauhaus across 100 years“ am 4. März 2020 abzusagen und zu einem späteren Termin im Juni oder Herbst dieses Jahres nachzuholen.

Das Bauhaus ist kein in sich geschlossener Kosmos, sondern Teil eines geschichtlichen Gesamtkonstrukts seiner Zeit. Prof. Dr. Ines Weizman vom Bauhaus-Institut für Geschichte und Theorie der Architektur und Planung an der Bauhaus-Universität Weimar wird in ihrem Vortrag die Geschichte des Bauhauses anhand von Fallstudien mit unterschiedlichen politischen und kulturellen Spannungsfäden in eine Textur der Zeit verweben. Eine Veranstaltung von und mit FSB.

Vortrags- und Gesprächsabend: Mittwoch, 4. März 2020, Einlass ab 19 Uhr
Einführung: Wolfgang Reul (FSB)
Vortrag: Prof. Dr. Ines Weizman (Bauhaus-Universität Weimar)
Das Raumgeflüster: mit Ines Weizman, Wolfgang Reul, Thomas Geuder und dem Publikum
Im Anschluss: Get-Together bei Getränken und Fingerfood

Die Ausstellung „Paradise for Everyone – Regina Dahmen-Ingenhoven“ wird an diesem Abend noch einmal exklusiv zu sehen sein.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit FSB statt.

Mehr Informationen und Anmeldung unter:
www.dieRaumgalerie.de bzw. www.fsb.de/events/stuttgart

Ort: Die Raumgalerie, Ludwigstraße 73, 70176 Stuttgart


Nov
19
Do
Forum Gesundes Bauen @ Roomers Hotel Baden-Baden
Nov 19 um 9:00 – 17:30


u Beginn des 21. Jahrhunderts stecken Baufachleute in einem Dilemma: Die Liste bekannter Schadstoffe wie Asbest, PCB, Schimmelpilze, Radon oder Chlorparaffin, mit denen sich Wissenschaftler, Sachverständige und Sanierer beschäftigen, wird alljährlich nicht kürzer, sondern länger. Auch die Vielfalt von Bauprodukten nimmt weiter zu, Langzeit- und Wechsel-Wirkungen sind aber noch nicht vollumfänglich erforscht. Eine ganze Branche lebt von der Sanierung belasteter Gebäuden.

Darauf reagieren die Kunden, private wie institutionelle Bauherren, mit der Forderung nach gesunden Gebäuden und bereits im Zuge der Planung mit der Forderung nach der Vermeidung möglicher Entstehungsgründe für Schadensfälle. Die Schlagworte der Kunden lauten Wohngesundheit, Clean Living, natürliche Baustoffe oder Nachhaltigkeit.

– Doch was ist ein gesundes Gebäude?
– Welche Regelwerke und Leitsysteme (wie Zertifizierungen, Prüfsiegel etc.) gilt es zu beachten?
– Wie reagiere ich als Planer oder Ausführender auf die Forderung nach einem gesunden Gebäude? Wie lässt sich dies gar für das eigene Marketing nutzen?
– Welche Kriterien gelten für die Innenraumluftqualität?
– Wie erkenne ich schadstoffarme Baustoffe?
– Wie gehe ich als Bauverantwortlicher mit subjektiven Eindrücken der Nutzer, zum Beispiel bei Gerüchen, um?

Die Fachreferentinnen und Fachreferenten des Forum Gesundes Bauen 2020 geben Antworten zu diesen aktuellen Fragen und Anforderungen der Branche und der Kunden.

Tag 1
09:00 Uhr Begrüßung und Moderation

09:15 Uhr Warum sollten wir gesund bauen? – Gedanken eines Architekten
Dipl.-Ing. (FH) Michael Welle
09:45 Uhr Gesundheit in Innenräumen – Schadstoffquellen, Risiken durch energieeffizientes Bauen
Dr. Frank Kuebart
10:30 Uhr Kaffeepause / Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung
11:00 Uhr Innenraumluft – Anforderungen an Bauprodukte, Auswahlkriterien aus Bauherrensicht
Dr. Andrea Franck-Mokroß
11:45 Uhr Inspiration – Kurzvorstellungen von Herstellern, Dienstleistern, Produkten und Systemen
12:15 Uhr Mittagspause / Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung
13:45 Uhr Innenräume – Ansprüche aus juristischer Sicht
RA Matthias Wilke
14:30 Uhr Gesetzeslage und Regelwerke – Umformuliert in und für die Praxis
Dr. Astrid Gräff
15:00 UhrKaffeepause / Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung
15:30 Uhr Zertifizierung von Bauprodukten – Welches Label soll’s denn sein?
Dipl.-Holzwirt Daniel Tigges
16:15 UhrGerüche – Nur unangenehm oder schon schädlich?
16:45 Uhr „Wir wollen ein gesundes Haus“ – Umgang mit Kunden – Erfahrungsbericht eines Handwerkers
Zimmermeister Rolf Rombach
17:15 Uhr Schlusswort
17:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Fragen zur Anmeldung

Team Management Events
Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG
Stolberger Straße 84
50933 Köln
Telefon: 0221 5497-420
Telefax: 0221 5497-993
E-Mail: veranstaltungen@rudolf-mueller.de