Dem Münchner Technologietransfer Unternehmen HWCV ist es nach jahrelanger Forschung gelungen, das erste “perpetuum mobile” der Geschichte vorzuweisen. Dabei handelt es sich um eine Apparatur, die Energie wie aus dem “NICHTS” generiert.

Die HWCV ist sich durchaus bewusst, dass dies naturgemäß schwer zu glauben sein wird, aber in Anbetracht einer real existierenden Apparatur, die gemäß den existierenden physikalischen Gesetzten Energie generiert, ist die Entdeckung der HWCV nicht mittels Glauben zu widerlegen und nur die Nennung der Energiequelle ist geeignet die Existenz dieses ersten existierenden “perpetuum mobile”s der Welt zu widerlegen. Diese Nennung ist aber bisher trotz ausführlicher Nachfrage von keiner physikalischen Fakultät weltweit erfolgt.

Daraus ergibt sich, dass die vorgestellte Apparatur solange als erstes “perpetuum mobile” der Welt anerkannt werden muss, bis die Energiequelle anerkannt benannt werden kann, egal ob dies mit dem eigenen Weltbild kompatibel ist oder nicht. Hier heißt es eben: “Vogel friss oder stirb”. Die HWCV bietet selbstverständlich Vorführungen der Apparatur an.
Die Apparatur bedient sich des Kapillareffektes und des dabei entstehenden Unterdrucks im Kapillar. Dieser Unterdruck saugt den entstehenden Wasserhof an einem Schwimmer ab, und verringert somit dessen Gewicht, so dass der ein Schwimmer im Kapillar höher steht, als ein analoger Schwimmer im freien Wasser. Dadurch ist, wie leicht zu verstehen, eine permanente Bewegung möglich.

Die Existenz einer real funktionierenden Apparatur dieser Art stellt etwas besonderes dar. Die Wertschätzung dessen wird sich noch erweisen.

www.hwcv.net

Meldung: HWCV, Hans Weidenbusch, 85540 Haar

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