In »Der Fluch der Falodun Frauen« erzählt die nigerianisch-britische Bestsellerautorin Oyinkan Braithwaite lakonisch witzig und hypnotisch über Familie, Schicksal und Verdammnis. Nach ihrem Welterfolg mit »Meine Schwester, die Serienmörderin« ist »Der Fluch der Falodun Frauen« eine höchst originelle Geschichte über einen reinen Frauenhaushalt, über Dinge, die rational sind, und Dinge, die wir nicht erklären können.
Oyinkan Braithwaite wird im November auf Lesereise gehen:
• 01.11.25 Bremen, Lesung und Gespräch
• 03.11.25 Berlin, Buchpremiere
• 05.11.25 Innsbruck, Lesung und Gespräch
• 06.11.25 Wien, Lesung und Gespräch
• 07.11.25 Stuttgart, Lesung und Gespräch
»Die Unbußfertigen« von Elina Penner ist ein Porträt unserer Zeit, das die digitale Gegenwart mit schonungsloser Präzision einfängt. Elina Penner komponiert das glitzernde Spektakel vor dem Absturz – und wir schauen zu. Jeder Satz ein Schlag, jedes Kapitel eine neue Realität, die man kurz bewohnt und dann nie wieder loswird. »Die Unbußfertigen« ist ein Buch wie eine toxische Kommentarspalte, nur klüger, witziger und leider wahr.
Diese Veranstaltungen sind u.a. geplant:
• 11.11.25 Dortmund, Lesung und Gespräch
• 13.11.25 Köln, Lesung und Gespräch
• 14.11.25 Hannover, Lesung und Gespräch
Oyinkan Braithwaite
Der Fluch der Falodun Frauen
Roman
Blumenbar
Hardcover, 432 Seiten
Übersetzer:in: Yasemin Dinçer
ISBN: 978-3-351-05133-4
Eniiyi wird an dem Tag geboren, an dem ihre Tante Monife begraben wird. Aufgrund der unheimlichen Ähnlichkeit mit Monife ist sich die Familie sicher: Sie ist ihre Reinkarnation. Die Frauen in Eniiyis Familie finden seit Generationen schon keinen Frieden, weil sie ihre geliebten Männer verlieren. Laut der Yorubapriesterin Mama G ist ein Fluch am Werk, der ihnen allen zum Verhängnis wird. Bleibt die Frage: Kann wenigstens Eniiyi dem Familienfluch und dem mysteriösen Schicksal, das Monife ereilt hat, entkommen?
Oyinkan Braithwaite ist die Bestsellerautorin von »Meine Schwester, die Serienmörderin«, das inzwischen in 30 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft wurde. Der Roman wurde vielfach ausgezeichnet und stand 2019 u.a. auf der Shortlist für den Women’s Prize for Fiction und der Longlist für den Booker Prize. Braithwaite ist ebenfalls als Drehbuchautorin tätig, u.a. für die Filmadaption ihres ersten Romans. Sie wohnt in Großbritannien und Nigeria.
außerdem bei Aufbau erschienen:
Meine Schwester, die Serienmörderin
Oyinkan Braithwaite
»Schnell und witzig, ironisch und böse funkelnd. Dieser Thriller hat einen Skorpionstachel und seinen Stich vergisst man nicht.«
New York Times über »Meine Schwester, die Serienmörderin«
Elina Penner
Die Unbußfertigen
Roman
Aufbau Verlag
Hardcover, 352 Seiten
ISBN: 978-3-351-04258-5
Zehn Menschen, wie sie das Netz hervorgebracht hat, folgen einer Einladung in ein abgelegenes Herrenhaus. Ein Event? Auf jeden Fall, nur ohne Empfang. Darunter eine Mutter, die ihre Kinder zur Marke gemacht hat. Eine Busfahrerin zwischen Heilstein und Hassrede. Eine Influencerin mit dem berühmtesten Arsch des Landes. Drei Frauen mit Followerzahlen wie Aktienkurse. Sieben Männer im Kommentarbereich. Doch plötzlich ist alles real. Offline. Immer mehr von ihnen verschwinden. Und jemand sieht zu.
Elina Penner, 1987 noch gerade so als Sowjet-Bürgerin geboren, erklärt seit über 30 Jahren, wieso sie mennonitisch-plautdietsche Deutsche und nicht Russin ist. Dank ihres 2022 erschienenen Debütromans »Nachtbeeren« wird das mit dem Erklären weniger. Da sie Gegensätzliches liebt, hat sie sowohl in Bayern als auch in Berlin studiert. Die USA hat sie irgendwann ganz verlassen und lebt seit Jahren wieder in der ostwestfälischen Heimat, von wo aus sie das Online-Magazin »Hauptstadtmutti« betreibt. Texte von ihr erschienen bei Der SPIEGEL, Vogue, 11 Freunde. Im Aufbau Verlag liegt ebenfalls von ihr »Migrantenmutti« vor.
außerdem bei Aufbau erschienen:
Nachtbeeren
Elina Penner
»Immer lustig und gefährlich zugleich. Elina Penner hält uns in stetiger Spannung, was als Nächstes passiert, immer zwischen Schock, Lachen und tiefer Rührung. Ein bittersüßes Debüt.«
Christian Dittloff über »Nachtbeeren«


