„Es entsteht der Eindruck, dass es den Besetzer*innen nicht wirklich darum geht, über die Zukunft der Druckerei zu sprechen – denn diese Möglichkeit haben sie ausgeschlagen“, erklären Universitätspräsident Schleiff und Ministerin Dorn. „Wir appellieren an das Kollektiv und seine Unterstützer*innen, zu friedlichen Lösungsversuchen zurückzukehren und nicht durch die immer weitere Eskalation jede Gesprächsmöglichkeit zu gefährden. Wir hoffen sehr, dass die vor kurzem gestartete Demonstration im Frankfurter Stadtteil Bockenheim friedlich verläuft.“
Die Goethe-Universität, die die Liegenschaft für das Land verwaltet, hat mehrfach deutlich gemacht, sich im Falle einer freiwilligen Räumung für den Dialog über die Zukunft der Druckerei Dondorf und für die Schaffung von Räumen zur freien Gestaltung gegenüber den politisch verantwortlichen Personen einsetzen zu wollen.
Foto (c) Kulturexpress, Presseinfo Goethe-Uni Frankfurt
Siehe auch: Räumung der besetzten Dondorfschen Druckerei


