Das künftige, architektonisch äußerst ansprechende Dach wurde vom Frankfurter Architekturbüro Schneider + Schumacher geplant und umfasst eine Fläche von gut 1.000 m². Es besteht im Wesentlichen aus einer nachhaltigen Holzkonstruktion. Die Dachfläche selbst wird begrünt und trägt so zur Verbesserung des örtlichen Mikroklimas bei. Lediglich die Unterkonstruktion sowie die Stützen des Dachs müssen aus brandschutztechnischen Gründen aus Stahl bzw. Beton gefertigt werden. Durch das Dach werden zehn der 14 Bushalteplätze überdacht, so dass für die Reisenden ein vor Regen geschützter Einstieg in die Busse sichergestellt ist. Mit der Errichtung des Dachs ist Seitens der CA Immo der Endausbau des Frankfurter Busterminal erreicht. Flixbus will das FernBusTerminal darüber hinaus durch weitere Serviceangebote für Reisende erweitern. Das Gesamtinvestment der CA Immo in den Fernbusbahnhof beläuft sich auf rund € 7 Mio.
Foto (c) Kulturexpress, Meldung: CA Immo, Wien und Flix SE, München
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