Schön hier, Architektur auf dem Land (verlängert bis 02. April 2023) Deutsches Architekturmuseum (DAM) in Kooperation mit dem Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach im Taunus, Wanderausstellung vom 27. März – 27. November 2022

Ländliche Räume als Lebensmittelpunkt gewinnen zunehmend an Aufmerksamkeit. Sie sind Orte zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Sie benötigen eine zeitgemäße technische, soziale und bauliche Infrastruktur. 70 herausragende Bauten – von Wohnhäusern und Scheunenumbauten über Hofreiten, Gasthäuser, Werkstätten, Weingüter, Sportstätten bis hin zu öffentlichen Bauten – zeigen, welche vielfältigen Beiträge Architektur zu einem guten Leben im ländlichen Raum leisten kann. Geografisch sind sie im Wesentlichen auf Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert, aber auch in europäischen Nachbarländern gelegen.

Sie werden beschrieben von ihren Bewohnerinnen und Bewohnern und Bauherren oder ihren Architektinnen und Architekten. So entstehen vielfältige Zugangsweisen aus dem Blickwinkel von Bürgermeistern und Winzern, einer Bibliotheksleiterin, der Leiterin eines Kindergartens, einer Unternehmerin und vielen anderen.

Im Vordergrund Gartenlokal der „Martinsklause“, rechts Dreschhalle im Freilichtmuseum Hessenpark

Darüber hinaus haben wir den Schwarzwald und Thüringen und die beiden Orte Krumbach in Österreich und Valendas in der Schweiz besucht, die in besonderer Weise ihre Gesamtentwicklung vorangetrieben haben. Deutlich werden dabei die vielfach unterschiedlichen Situationen der Gemeinden. Es wird auch auf die Finanzierung eingegangen – von privat bis zu öffentlichen Mitteln. Es sind daher Privatpersonen und ganze Gemeinden angesprochen, ganz gleich über welchen Etat sie verfügen. Zudem zeigen wir nachhaltige Entwicklungen und die Verbindung von Traditionellem und Zeitgenössischem. Der Umnutzung und der Sanierung von Gebäuden wird dabei ein großer Raum gegeben.

Ersatzteillager, Fachwerkbau

Ausstellungsort & Wanderung: Das Deutsche Architekturmuseum ist mit dieser Ausstellung zu Gast im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach. Thematisch passend wird sie in einer wiedererrichteten Scheune aus der Gemeinde Sand aus dem Jahr 1742 gezeigt. Im Anschluss an die Laufzeit in Neu-Anspach wird die Ausstellung an zahlreiche weitere Orte wandern.

Förderung: Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Das DAM ist mit dieser Ausstellung zu Gast im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach.

Auf dem Foto Peter Cachola Schmal dahinter halbverdeckt Dr. Annette Becker daneben Stefanie Lampe rechts Jens Scheller am 25. März während des Rundgangs durch die Ausstellung in Neu-Anspach

Foto (c) Kulturexpress

Schwarzwald

Einwohnerzahlen der besuchten Orte in Baden-Württemberg: Steinach 3.950, Gutach-Bleibach 4.649 (Gemeinde Gutach), Waldkirch 21.801, Oberried 2.868, Hinterzarten 2.583, Todtnau 4.823, Schönau 2.425

Der Schwarzwald ist Deutschlands höchstes und größtes Mittelgebirge und liegt im Südwesten Baden-Württembergs. Er erstreckt sich über rund 150 km vom Kraichgau im Norden bis zum Hochrhein im Süden. Die Region ist sehr ländlich geprägt und besteht aus vielen verstreuten Gemeinden und wenigen großen Städten. Der Schwarzwald hat in den letzten Jahren eine nachhaltige Weiterentwicklung seiner regionalen Qualitäten und Besonderheiten erfahren. In diesem Zusammenhang kommt der Baukultur eine große Bedeutung und Vorbildfunktion zu. Aktuelle Herausforderungen wie gesellschaftlicher Wandel, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit werden oft konträr zu baukulturellen Themen wie regionale Materialien, Konstruktionen, Typologien und Handwerk gesehen. Dass gerade in der Verbindung dieser scheinbaren Gegensätze ein enormes kreatives Potenzial für eine Architektur liegt, die Neues mit Altem verbindet und regionale Identitäten erzeugt, zeigen vorbildhaft Regionen wie Vorarlberg, Graubünden oder Südtirol auf. Baukultur ist dort lange schon zu einem Aushängeschild, Standortfaktor und Impulsgeber für Nachhaltigkeit, Wirtschaft und Tourismus geworden. Mit der Gründung von „Bauwerk Schwarzwald“ folgt die Region Schwarzwald diesen Vorbildern und positioniert sich verstärkt in der Rolle, Baukultur in der Region zu fördern und erlebbar zu machen.

 

Gezeigte Bauten:

Architekt Carl Langenbach / Werkgruppe Lahr | Hotel – Die Halde

Abbruch & Wiederaufbau des Hotels, Sanierung des alemannischen Schwarzwaldhauses Oberried, 2000 und Neubau Badehaus, 2007

Willi Sutter | Sanierung Schwarzwaldhof „Altbirkle“, Hinterzarten, 2020

Leisinger Architektur | Heizzentrale EWS, Schönau, 2021

Harter + Kanzler & Partner | Neue Firmenzentrale Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Schönau, 2020

Thoma.Lay.Buchler.Architekten | Bürstenfabrik Keller/Faller, Todtnau, 2015

Vécsey Schmidt Architekten | Gartenhaus, Buggingen, 2013

HBA Staatl. Hochbauamt Freiburg | Tunnelbetriebsgebäude Hugenwaldtunnel, Waldkirch, 2013

Architektur3 | Kirchturm St. Georg, Bleibach, 2019

RS Ingenieure | Kinzigsteg, Haslach, Steinach, 2018

Kauffmann Theilig & Partner | S´ Bad – Freibad, Waldkirch-Kollnau, 2016

 

Thüringen

Einwohner: Rottenbach 2.073, Bedheim 588, Volkenroda 180, Krobitz (Gemeinde Wera) 392, Neustadt am Rennsteig 1.042

In Rottenbach, Bedheim, Volkenroda, Krobitz und Neustadt am Rennsteig hat sich das Engagement lokaler Bürgerinnen und Bürger, Architektinnen und Architekten, Kirchengemeinden und vieler anderer Akteure aus der Zivilgesellschaft gelohnt. Erfolgreich haben sie wichtige Orte und Zeugnisse der Baukultur gerettet, wiederbelebt und weiterentwickelt. Auf beispielhafte Weise ist es ihnen gelungen, Altes mit Neuem zu verbinden und aufzuzeigen: Zukunft braucht Herkunft. (Rainer Müller)

Gezeigte Bauten:

Umnutzung Michaeliskirche zur Herberge, Neustadt am Rennsteig

Kunstprojekt Kapelle Krobitz, Saale-Orla-Kreis

Studio Gründer Kirfel | Sch(l)afstall, Bedheim, 2018

Baubüro Lehninger, Gotha | Denkmalgerechte Sanierung des Bahnhofsgebäudes mit Bahn Hofladen, Rottenbach

 

Österreich

Kloster, Volkenroda, Krumbach, Bregenz, Vorarlberg, Einwohner: 1.066

Die Gemeinde Krumbach liegt im Vorderen Bregenzerwald auf 730 Metern über der Adria und ist eine Streusiedlung zwischen Wäldern und großen Wiesenfl ächen. Von 1995 bis Mai 2018 leitete Arnold Hirschbühl als Bürgermeister die Geschicke des 1.000-Einwohner-Dorfes und brachte auf allen Ebenen ein frisches Lüftlein in die Gemeinde. Zu Beginn wurde unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern für die strukturschwache Gemeinde ein Leitbild entwickelt. Die Unterausschüsse des Gemeinderates wurden aufgelöst und durch Beiräte ersetzt, in denen alle Interessierten des Ortes mitarbeiten können. Diese Situation ist Grundlage zahlreicher Entwicklungen des Bauens und der Raumplanung: In Krumbach werden keine Flächen außerhalb des Ortskerns als Bauland ausgewiesen. (Sonja Bettel)

Gezeigte Bauten:

bernardo bader architekten | Kapelle Salgenreute, 2016

Arbeitsgemeinschaft bernardo bader architekten, Bechter Zaffi gnani Architekten, Hermann Kaufmann + Partner | Pfarrhaus, 2013

Architekt Rene Bechter | Vorderbregenzerwälderhaus, Sanierung und Neubau, 2008–2012

Hermann Kaufmann+Partner | Mehrfamilienhaus und Generationenhaus Hittisauer Straße, 2015

 

Schweiz

Valendas Safiental, Graubünden, Einwohner: 288

Valendas ist ein beschauliches Bergdorf am Rande der Rheinschlucht (zwischen 635 und 2605 m ü. M. gelegen), seine Geschichte geht bis in das Jahr 765 zurück. Idyllische Weiler und herrschaftliche Patrizierhäuser prägen noch heute das Ortsbild. Trotz seiner idealen Ausgangslage, geografisch wie baulich, konnte das finanzschwache Valendas lange nicht an seine wohlhabenden Urprünge anknüpfen, und war so auch stark von Abwanderung betroffen. Seit der Gründung der Stiftung „Valendas Impuls“ durch einige engagierte Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2007 erfährt Valendas allerdings einen wahrhaftigen Aufschwung: Die Stiftung setzt sich mit gezielten Projekten zur Erhaltung und Nutzung von schützens- und erhaltenswerten Bauten und Freiräumen in der Gemeinde ein. Initialzündung war der Umbau und die Erweiterung des 500-jährigen Engihuus zum „Gasthaus am Brunnen“, zentral gelegen am Dorfplatz mit dem europaweit größten Holzbrunnen, durch den Vriner Architekten Gion A. Caminada. Es folgten weitere Bauprojekte mit den Schwerpunkten Tourismus, Kultur sowie Wohnen und Arbeiten.

Gezeigte Bauten:

Gion A. Caminada | Engihuus – Gasthaus am Brunnen, 2014

Capaul & Blumenthal | Türalihus – Ferien im Baudenkmal, 2014

Nickisch Walder | Altes Schulhaus – Dauerausstellung faszinaturRaum, 2016

Gion A. Caminada | Burggarta und Erlihuus – Mehrfamilienhaus mit Laubenwohnungen, Ateliers/Werkstätten und Gemeinschaftsbereichen, 2020

Treppenaufgang und Eingang zur Ausstellung. wiedererrichtete Hofanlage aus Emstal-Sand

 

Einzelprojekte

 

Wohnen

heltwerk architekten | Bruchsteinhaus mit Scheune, Caan, D, 2016

LVPH architectes | Umgestaltung des alten Dorfkerns, Cressier, CH, 2019

MHPM architectes | Mehrfamilienhaus, Berlens, CH, 2019

Bagard & Luron architectes | Wohnsiedlung, Batilly, F, 2019

j+e architectes (Nicolas Epaillard und Benjamin Jardel) + Lc1 architecte (Pierre-Yves Le Chapelain) | Gemeinschaftliches Wohnen, Erdeven, F, 2016/17

feld72 Architekten | Wohnsiedlung, Bludenz, A, 2019

Andreas Schmöller (Bauhütte); APA Arbeitsgruppe Architektur + Planung (Wohnungen) | Bauhütte, Perlesreut, D, 2015

ASP Architecture | Strohgedämmtes Mehrfamilienhaus, Plainfaing, F, 2018

Nils Havermann Architekt | Saniertes Gesindehaus, Kapellendorf, D, 2020

Firm Architekten | Umbau zu einem Einfamilienhaus, Bezau, A, 2018

mia2 Architektur | Umgebautes Einfamilienhaus, Oberneukirchen, D, 2018

Meier Unger Architekten | Auszugshaus, Selzach, CH, 2019

Öffentliche Bauten

Dominique Coulon & associés | Grundschule mit Kindergarten, Gidy, F

meck architekten | Neues Rathaus, Maitenbeth, D, 2016

KÜHNLEIN Architektur | Kulturhalle, Berching, D, 2020

deAbajoGarcia | Gemeindezentrum, Reinosa, E, 2016

Helen&Hard Architects | Gemeinschaftshaus, Sagstua, N, 2017

bernardo bader architekten | Dorfhaus, Steinberg am Rofan, A, 2014

cukrowicz nachbaur architekten | Gemeindezentrum, St. Gerold, A, 2009

ADEPT | Gestaltung des öffentlichen Raumes, Aabenraa, DK, 2021

Felgendreher Olfs Köchling | Primarschule mit Kindergarten, Azmoos, CH, 2020

FAZ architectes | Erweiterung einer Grundschule, Riaz, CH, 2020/21

Brückner & Brückner Architekten | Hochschule, Tirschenreuth, D, 2020

Andy Senn Architekt | Landwirtschaftliches Zentrum, Sennwald, CH, 2019

Dunkelschwarz / Hohengasser Wirnsberger Architekten | Umbau Kindergarten, Unterach am Attersee, A, 2017

kleyer.koblitz.letzel.freivogel | Kindertagesstätte, Wittstock/Dosse, D, 2013

Max Otto Zitzelsberger | Erkläranlage, Berngau, D, 2020

Schlicht Lamprecht Architekten | Gemeindebücherei, Gundelsheim, D, 2020

Steimle Architekten | Gemeindebücherei, Kressbronn am Bodensee, D, 2018

Innauer Matt Architekten | Strandbad, Lochau, A, 2020

KO/OK Architektur | Kegelbahn, Wülknitz, D, 2019

Baumschlager Eberle Architekten | Therapiezentrum, Lingenau, A, 2019

BQ+A – Quirot/Vichard/Lenoble/Patrono architectes Associés | Gesundheitszentrum, Vezelay, F, 2014

studio lot Architekten & Innenarchitekten / Kammerer Lorber Prabst | Tagespflege, Burghausen, D, 2020

NU architectuuratelier | Pflegeeinrichtung, Oosterlo, B, 2018

cukrowicz nachbaur architekten | Feuerwehr- und Kulturhaus, Hittisau, A, 2020

Innauer Matt Architekten | Bergkapelle, Schnepfau-Wirmboden, A, 2016

Heim Kuntscher Architekten und Stadtplaner / ab LPH 5 unterstützt durch: Großberger Beyhl Partner | Sanierte Dorfkirche, Hebertshausen, D, 2020

Arbeiten

Atelier 111 architekti | Traktorenhalle, Opatov, CZ, 2019

Brückner & Brückner Architekten | Büro- und Verwaltungsgebäude, Plößberg, D, 2020

bernardo bader architekten | Alpin Sport Zentrum, Schruns, A, 2018

Snøhetta | Bürogebäude, Natters, A, 2019

sps architekten zt | Plusenergie-Bürogebäude und Kulturkraftwerk, Thalgau, A, 2014

Florian Nagler Architekten | Kuhstall, Thankirchen, D, 2007

KÜHNLEIN Architektur | Ziegenstall, Seubersdorf, D, 2014

Max & Jakob Giese Architektur | Biolandhof, Schürdt, D, 2019

Max Dudler | Weingut und Gästehaus, Kanzem, D, 2017

Ludescher + Lutz Architekten | Weingut, Spitz, A, 2015

terrain: integral designs | Unternehmens- und Besucherzentrum, Steinfelden, A, 2019

Innauer Matt Architekten | Gartenwerkstatt, Bezau, A, 2017

LKK Architekt:innen | Molkerei, Dechow, D, 2012

Dürschinger Architekten | Wiederaufbau Hofensemble, Cadolzburg, D, 2019

GENS architectes | Landbäckerei, Avricourt, F, 2019

Atelier Peter Zumthor und Partner | Werkraum, Andelsbuch, A, 2013

LP architektur | Schneiderei, Schleedorf, A, 2017

Atelier ST | Wirtschaftsgebäude für einen Forstbezirk, Eibenstock, D, 2010

 

Bauklötze zum spielen

 

Tourismus

Atelier ST | Waldhaus, Groß Köris, D, 2010

Schaudt Architekten | Campingplatz, Allensbach, D, 2013

Florian Nagler Architekten | Umbau und Erweiterung Naturhotel, Bayrischzell, D, 2011

Jan Rösler Architekten | Ferienhaus, Druxberge, D, 2013

liquid architekten | Biergarten, Erbach, D, 2020

Mißfeldt Kraß Architekten | Gasthaus, Groß Sarau, D, 2017

Kultur

Sunder-Plassmann Architekten | Museum Kunst der Westküste, Alkersum, D, 2009

VON M / Strebewerk.Architekten (Bauaufnahme, bauhistorische Untersuchung) | Hölderlinhaus, Lauffen am Neckar, D, 2020

Florian Nagler Architekten | Kultur- und Begegnungsstätte, Bad Heilbrunn, D, 2017

Anderhalten Architekten | Museum Luthers Elternhaus, Mansfeld, D, 2014

Lemoal Lemoal architecture paysage | Sozial- und Kulturzentrum, Cabourg, F, 2019

SO-IL / FREAKS architecture | Museum und Zentrum für Glaskunst, Meisenthal, F, 2021

Brückner & Brückner Architekten | Musikakademie, Hammelburg, D, 2019

Dominique Coulon & associés | Theater, Freyming-Merlebach, F, 2017

Ausstellungskatalog

Schön hier. Architektur auf dem Land

Hrsg.: Annette Becker, Stefanie Lampe, Lessano Negussie, Peter Cachola Schmal

Hatje Cantz, Berlin

1. Auflage, 2022

Integralbindung (Flexcover), 336 Seiten mit 550 farbigen Abbildungen

Format 22 x 28 cm

ISBN 978-3-7757-5150-6

 

Organisation

Museumsleitung Peter Cachola Schmal, Andrea Jürges

Ausstellungskonzeption Annette Becker, Stefanie Lampe, Lessano Negussie

Wissenschaftliche Mitarbeit Rebekka Rass, Alishia Sophie Rühl

Wissenschaftlicher Beirat Peter Brückner, Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth, Marta Doehler-Behzadi, Internationale Bauausstellung Thüringen, Kerstin Gothe em., Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Fakultät für Architektur, Roland Gruber, nonconform architektur vor Ort in Wien/Kärnten, LandLuft – Verein zur Förderung der Baukultur in ländlichen Räumen Nadja Häupl, Hochschule Anhalt, Dessauer Institut für Architektur und Facility Management (DAF), Städtebau, Martin Müller, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Reiner Nagel, Bundesstiftung Baukultur, Ariane Sept, Kommunikations- und Wissensdynamiken im Raum, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)

Bibliothekarische Recherche Christiane Eulig

Ausstellungsdesign Feigenbaumpunkt, Arne Ciliox, Jochen Schiffner / unique assemblage, Alex Probst, Ralf Schlachter

Übersetzungen vom Deutschen ins Englische Jeremy Gaines

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Brita Köhler, Anna Wegmann

Sekretariat und Verwaltung Inka Plechaty, Nicole Fallert

Architekturvermittlung Rebekka Kremershof, Flora Ciupke, Brigitte Brautmann, Linda Enseroth, Bettina Gebhardt, Natalie Heger, Ruth Schlögl, Paola Wechs, Michèle Zeuner, Freiwilliges Soziales Jahr: Gabriel Bär, Smilla Wicht

Führungen Yorck Förster

Registrar Wolfgang Welker

Produktion der Ausstellungsarchitektur Design & Technik Klose GmbH

Ausstellungsrealisation Christian Walter, Marina Barry, Enrico Hirsekorn, Caroline Krause, Ömer Simsek

Freilichtmuseum Hessenpark

Museumsleitung Jens Scheller

Projektleitung Ehrenamt und Fördermittel Elke Ungeheuer

Lageplan Freilichtmuseum Hessenpark

Eröffnungsfeier am Sonntag, 1. Mai 2022 um 11 Uhr

Führungen regelmäßig sonntags, bitte Termine prüfen auf

www.dam-online.de oder www.hessenpark.de

 

Öffnungszeiten

Bis 31. Oktober 2022:

Täglich 9 – 18 Uhr, Einlass bis 17 Uhr

Ab 1. November 2022:

samstags, sonntags + feiertags 10 – 17 Uhr, Einlass bis 16 Uhr