Jan
21
So
2018
Bäppi La Belle tritt auf mit den HMF-Allstars @ Historisches Museum, Sonnemann Saal, Frankfurt am Main
Jan 21 um 11:30 – 13:30


Jazz im Museum
HMF-Allstars & Bäppi La Belle
Sonntag, 21. Januar 2018
11:30 Uhr

Am Sonntag, 21. Januar um 11:30 Uhr kommt es zu einer besonderen musikalischen Begegnung. Die HMF-Allstars teilen sich die Bühne mit Bäppi La Belle. Die HMF-Allstars sind hervorgegangen, aus der Jazz-Band Red Hot Hottentots, wobei HMF für Historical Music Frankfurt steht. Einmal im Monat sonntags begleitet sie ein Gast, in dessen Leben Musik eine besondere Rolle spielt. Das Publikum hat die Gelegenheit einmalige Solo- und Kollektivimprovisationen zu erleben. Die HMF-Allstars und der jeweilige Gast musizieren zunächst einzeln. Im Anschluss daran begeistern sie gemeinschaftlich. Das Zusammentreffen unterschiedlicher Genre schafft ein musikalisches Highlight.

Erster Gast in diesem Jahr ist Bäppi La Belle. Der Frankfurter „Travedy“-Künstler wie er sich selbst nennt mit einer Kombination von Travestie und Comedy, feiert in diesem Jahr sein 25jähriges Bühnenjubiläum. Bäppi La Belle ist im Historischen Museum ein gern gesehener Gast. Ab dem 24. Januar führt er wieder als Frankfurter Queen Lisbet Windsor durch das Historische Museum und zeigt die Highlights des Museums.

Sonntag, 21. Januar 2018, 11:30 Uhr
HMF-Allstars und Lisbet Windsor (Bäppi La Belle)
Eintritt: 21€/19€ VVK/13€ ermäßigt

Beim Kauf von drei und mehr Tickets reduziert sich der Einzelpreis auf 15 € pro Karte.

Ort: Sonnemann-Saal im Historischen Museum Frankfurt
Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2)
60311 Frankfurt am Main


Premiere / Frankfurter Erstaufführung ENRICO Dramatische Komödie in neun Szenen von Manfred Trojahn @ Bockenheimer Depot, Frankfurt am Main
Jan 21 um 21:30 – 23:30


Premiere / Frankfurter Erstaufführung
ENRICO
Dramatische Komödie in neun Szenen von Manfred Trojahn
Text von Claus H. Henneberg
nach dem Drama Enrico IV (1922) von Luigi Pirandello
Mit Übertiteln
Musikalische Leitung: Roland Böer
Regie: Tobias Heyder
Bühnenbild: Britta Tönne
Kostüme: Verena Polkowski
Licht: Marcel Heyde
Dramaturgie: Mareike Wink
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper


Jan
22
Mo
2018
,Das Schloss‘ nach Franz Kafka @ Im Schauspiel, Frankfurt am Main
Jan 22 um 19:30 – 22:00


Nacht. Ein verschneites namenloses Dorf. Der Landvermesser K. sucht Unterschlupf. Er hat einen Auftrag aus dem Schloss bekommen, das geheimnisvoll und schwer über dem Dorf thront. Doch die Dorfbewohner treten ihm kühl und feindselig gegenüber. Die Zeit gefriert. Das Schloss zeigt sich als ein undurchschaubares, bürokratisches System aus Regeln und Hierarchien. Angesichts der unermüdlichen Versuche K.s, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, scheint der Auftrag immer mehr an Bedeutung zu verlieren. K. ist in einem Paradox gefangen: Das Schloss steht ihm nicht offen, aber er kann das Dorf auch nicht verlassen. Es ist, als ob Kafka keinen Weg aus seinem eigenen Labyrinth gefunden hätte. K. schwankt zwischen Erstarrung und Verlangen. Warum er nicht geht? »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken können, als das Verlangen hier zu bleiben.«

Regie und Bühne
Robert Borgmann

Kostüme
Thea Hoffmann-Axthelm

Musik
Philipp Weber

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Besetzung
Katharina Bach (Frieda / Amalia)
Isaak Dentler (Lehrer / Wirt / Archivar)
Altine Emini (Pepi / Mizzi)
Stefan Graf (Gehilfe Jeremias)
Katharina Knap (Wirtin / Olga)
Max Mayer (K.)
Wolfgang Pregler (Vorsteher / Bürgel)
Heiko Raulin (Gerstäcker / Barnabas / Momus)
Samuel Simon (Gehilfe Arthur)
Hans Brunswick (Statisterie)
Robert Borgmann, Philipp Weber (Live Musik)

Aufführungstermine:

Premiere 13. Januar 2018
Sa 13.01.2018 19.30 Uhr
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mi 17.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Do 18.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mo 22.01.2018 19.30 Uhr

Fr 26.01.2018 19.30 Uhr

Mo 29.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 01.02.2018 19.30 Uhr

Fr 02.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mi 07.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 15.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagalsaal


Jan
23
Di
2018
Kurzführung und Beitragspräsentation @ Historisches Museum, Frankfurt am Main
Jan 23 um 14:30 – 16:30


Asal Khosravi stellt vor: Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff
Dienstag, 23. Januar 2018
14:30 Uhr

Am Dienstag, den 23. Januar um 14:30 Uhr findet in der Bibliothek der Generationen eine Kurzführung inklusive Beitragspräsentation statt. Asal Khosravi stellt die Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff vor.
Durch das Offene Archiv, einem Erinnerungsprojekt der Künstlerin Sigrid Sigurdsson, sammelt das Historische Museum unterschiedliche Sichtweisen auf die Stadt Frankfurt und Auseinandersetzungen mit der Mainmetropole: sehr persönliche, ungewöhnliche oder auch Betrachtungen in ungewöhnlichen Medien, die von Einzelpersonen oder Initiativen zusammengetragen werden und das vergangene Jahrhundert sowie das neu begonnene Jahrtausend in den Blick nehmen.
Ziel des Projekts ist es, die Geschichte der Stadt Frankfurt am Main aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen und kommenden Generationen die Möglichkeit zu geben, sich mit den Erinnerungen und Berichten der Älteren auseinander zu setzen. Wie die Erfahrung zeigt, kann solch ein Offenes Archiv, in dem die Bürger/innen aktiv an einem Erinnerungsprozess teilnehmen,
en Mitarbeiterinnen der Bibliothek der Generationen vor Ort. Interessierte Besucher/innen können dann ohne Voranmeldung Kassetten und Bücher einsehen. Auslöser weiterführender Diskussionen und Prozesse sein, die den Umgang einer Stadt mit ihrer eigenen Geschichte nachhaltig beeinflussen.
Am Dienstag, 23. Januar 2018 um 14:30 Uhr wird die iranische Stadtteilhistorikerin und Künstlerin Asal Khosravi die Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff vorstellen.
Wer war diese Frau und was macht sie so interessant?
Viktoria Schmidt-Linsenhoff (1944-2013) war als herausragende Kunsthistorikerin und Professorin tätig, deren Forschungsinteresse vor allem der Geschlechterforschung und Postkolonialen Studien galt. Als ihr wohl einflussreichstes Werk gilt „Ästhetik der Differenz. Postkoloniale Perspektiven vom 16. bis 21. Jahrhundert.“ Die im Jahr 2010 erschienene Abhandlung von Einzelfällen und Ausnahmen thematisiert Selbstreflexionen, Selbstkritiken und Abweichungen vom hegemonialen Diskurs innerhalb europäischer Kolonialkulturen.
Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr sind die ehrenamtlich
Um 14:30 Uhr findet eine Kurzführung mit Präsentation eines Beitrags statt
(Dauer insg. 30 Min.).
Bibliothek der Generationen – Offenes Archiv
Asal Khosravi stellt vor: Kassette von Viktoria Schmidt-Linsenhoff
8€/4€ Museumseintritt
Ort: Ausstellungshaus Ebene 3
Eine Übersicht aller Termine enthält der Veranstaltungskalender auf unserer Website unter
https://www.historisches-museum-frankfurt.de/de/veranstaltungen

Kurzführung und Beitragspräsentation
Dienstag, 23. Januar 2018
14:30 Uhr

Historisches Museum Frankfurt
Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2)
60311 Frankfurt am Main
www.historisches-museum-frankfurt.de


Kris van Steenberge und sein preisgekrönter Roman „Verlangen“ zu Gast in der Goethe-Uni @ Campus Westend, Frankfurt am Main
Jan 23 um 19:00 – 21:00


Mit seinem Debütroman „Verlangen“ (Originaltitel: „Woesten“) landete Kris van Steenberge 2013 einen Überraschungserfolg. Nun trägt der belgische Theaterautor und -regisseur in der Reihe „Niederländische Sprache & Kultur“ an der Goethe-Universität vor.

Die Veranstaltung findet statt am
Dienstag, 23. Januar 2018, um 19 Uhr,
im Casinogebäude, Raum 1.812, Campus Westend.

Nicht nur in Flandern und den Niederlanden war „Woesten“ ein Riesenerfolg, auch die deutsche Ausgabe mit dem Titel „Verlangen“ traf offenbar einen Nerv. Die Handlung des Buches ist im West-Flandern des auslaufenden 19., beginnenden 20. Jahrhunderts angesiedelt, sie spielt teils vor der Kulisse des Ersten Weltkrieges. Mit viel Einfühlungsvermögen schildert der Autor das Verlangen der Protagonistin Elisabeth nach Bildung und weiteren Horizonten. Sie heiratet den Brüsseler Arzt Guillaume Duponseel und bekommt Zwillinge. Valentijn, der erste der beiden Söhne, ist bildhübsch. Der andere kommt mit einem entstellten Gesicht zur Welt. Vater Duponseel geht davon aus, dieser Sohn werde ohnehin sterben, und schenkt ihm keine Aufmerksamkeit und nicht mal einen Namen. „Namenlos“ überlebt jedoch, als Schatten seines Bruders, geächtet von der Umwelt, unbeachtet vom Vater, aber geliebt von seiner Mutter. Die Welt dieser vier Hauptfiguren wird in vier Teilen („Flügel“, „Splitter“, „Verbote“, „Befehle“) beschrieben. Im fünften Teil entwickelt sich die Geschichte auf unerwartete Weise.

„Verlangen“ thematisiert die unerfüllten Sehnsüchte von Menschen, ihre Liebe, ihren Hass, Anziehung und Abstoßung, Schönheit und Vergänglichkeit, Sünde und Vergebung, Fehler und Vergeltung. Nach der Lektüre bleibt der Leser noch tagelang im Bann dieser ungewöhnlich düsteren, mysteriösen, bewegenden Geschichte. Wie bereits bei früheren Veranstaltungen wird Kris van Steenberge nicht vorlesen, sondern auf Deutsch wie auch auf Niederländisch aus seinem grandiosen Roman rezitieren.


Volker Weidermann: TräumerAls die Dichter die Macht übernahmen @ Literaturhaus Frankfurt / Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main
Jan 23 um 19:30 – 21:30


Di 23.01., 19.30 h – Volker Weidermann: TräumerAls die Dichter die Macht übernahmen

Der Gastgeber des Literarischen Quartetts über Dichter an der Macht

1919 ist München die Mitte. Revolution – und diese Männer sind vor Ort: Ernst Toller, Thomas Mann, Erich Mühsam, Rainer Maria Rilke, Gustav Landauer, Oskar Maria Graf, Victor Klemperer, Klaus Mann … Die Münchner Räterepublik, durch die die Dichter an die Macht gelangten. Ein Lidschlag in der Geschichte, ein Moment, in dem alles möglich schien. Was da war, zwischen November 1918 und April 1919, davon erzählt der Spiegel-Literaturchef, Publizist und Gastgeber des Literarischen Quartetts Volker Weidermann. Die Leser werden zu Augenzeugen der turbulenten, komischen und tragischen Wochen, die München, Bayern und Deutschland erschütterten. Radikaler Pazifismus, direkte Demokratie, soziale Gerechtigkeit, die Herrschaft der Phantasie. Und vorneweg Toller, Landauer und Mühsam. „Träumer“ – ein historischer Thriller einerseits, wohl eher aber Science-Fiction aus gegenwärtiger Zukunftserwartung.

Eintritt 9 / 6 Euro (VVK) / facebook event

NInhaltBücherfreunde gesucht!
WÖRTERMEER – Literatur erleben
Di 09.01., 19.30 h – Lesezirkel
Sa 20.01., 19.30 h – Ausverkauft! Mitglieds Heim IX mit David Constantine
Di 23.01., 19.30 h – Volker Weidermann: Träumer
Do 25.01., 10.30 h – Schülerveranstaltung mit Ferdinand Lutz & Dominik Müller
Fr 26.01., 16.00 h & & Sa 27.01., 11.00 h – Litprom Literaturtage 2018 – Ausgezeichnet: Kartographien des Weiblichen
Mo 29.01., 19.30 h – Arno Geiger: Unter der Drachenwand
Mi 31.01., 19.30 h – Qualitätskontrolle 0118 mit Juliana Kálnay, Luise Maier & Jovana Reisinger
Fr 02.02., 19.30 h – Christoph Niemann: Sunday Sketching, Souvenirs und andere Hängenbleibsel
Mo 05.02., 19.30 h – Szczepan Twardoch: Der Boxer
Di 06.02., 19.30 h – Gelebtes Leben. Denker der Freiheit im Porträt: Ralf Dahrendorf
Mi 07.02., 19.30 h – Frankfurter Poetikvorlesungen: Abschlusslesung mit Silke Scheuermann
Do 08.02., 19.30 h – Irmgard Keun: Ein Abend mit Heinrich Detering, Mechthild Großmann und Ursula Krechel
Mi 14.02., 19.30 h – Wilhelm Genazino: Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze
Do 15.02., 19.30 h – Esther Kinsky: Hain. Geländeroman
Sa 17.02., 20.00 h – Terminänderung! Stimmen einer Stadt
Di 20.02., 19.30 h – Helmut Böttiger: Wir sagen uns Dunkles. Die Liebesgeschichte zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan
Do 22.02., 19.30 h – Schreibzimmer 2017 – Abschlusslesung
Sa 24.02., 19.30 h – Das Hörspiel des Jahres 2017
Mo 26.02., 19.30 h – Peter Stamm: Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt
Di 27.02., 19.30 h – Adam Zagajewski: Asymmetrie
Do 01.03., 19.30 h – Daniel Schönpflug: Kometenjahre. 1918: Die Welt im Aufbruch
So 04.03., 15.00 h – Nachholtermin! Kinderbuch-Sonntag mit Moni Port und Philip Waechter
Mo 05.03., 19.30 h – Garth Greenwell: Was zu dir gehört
Di 06.03., 19.30 h – Schöne Aussichten mit Jan Brandt
Mi 07.03., 19.30 h – Fuminori Nakamura: Die Maske
Do 15.03., 20.00 h – Ein Musikabend exklusiv für Mitglieder

Das Junge Literaturhaus von Januar bis Juni
Dauerausstellung! Schönste deutsche Bücher 2017
Bildtafeln zur Geschichte des Hauses
Bücherfreunde gesucht!Ein Buch ist für Sie mehr als ein Accessoire im Regal? Die Helden eines Romans verfolgen Sie nachts bis in Ihre Träume? Sie nehmen lieber die Bahn als ins Auto zu steigen, weil Sie dann lesen können? Treffen Sie Menschen, denen es auch so geht! Diskutieren Sie gemeinsam im monatlichen Lesezirkel – exklusiv für unsere Mitglieder. Im Januar wird ein Buch des aktuellen Literaturnobelpreisträgers Kazuo Ishiguro besprochen.

Freuen Sie sich außerdem auf besondere Veranstaltungen für Mitglieder – im Januar findet das alljährliche Mitglieds Heim statt und im März laden wir Sie in den Mousonturm ein – und genießen die Vorteile, die eine Mitgliedschaft im Literaturhaus mit sich bringt. Jetzt für 2018 Mitglied werden und alle Vorteile genießen! Herzlich willkommen im Literaturhausverein!


Jan
24
Mi
2018
Biologische Vielfalt im privaten und öffentlichen Grün von Kommunen – Möglichkeiten und Grenzen @ Congress Center West, Saal Berlin
Jan 24 um 10:30 – 12:00


Grünflächen in Städten und Gemeinden werden immer mehr zum letzten Refugium gefährdeter Arten, zu Rückzugsräumen inmitten ausgeräumter Landschaften. Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, die biologische Vielfalt im privaten und öffentlichen Grün in oft dichtbesiedelten Ballungsräumen zu schützen und zu gestalten. Wie dies erfolgreich gelingen kann, zeigt eine Informationsveranstaltung mit Praxisbeispielen auf der IPM ESSEN 2018. Zielgruppe sind Baumschul- und Landschaftsgärtner sowie kommunale Entscheider.
Druck auf öffentliche Grünflächen nimmt zu

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der IPM Essen und der Stiftung DIE GRÜNE STADT diese Veranstaltung ausrichten zu können und damit den für das Grün zuständigen Mitarbeitern in Kommunen viele Anregungen und Hilfestellungen für den Erhalt der Artenvielfalt zu geben,“ sagt Helmut Selders, Präsident des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) e.V. „Wir beobachten schon lange, dass der Druck auf die Grünflächen immer weiter zunimmt. Diese sollen aber für Frischluft und für Grün sorgen, Lebensraum für Tiere in der Stadt und gleichzeitig Erholungsort der Menschen sein.“ So erforscht die Baumschulwirtschaft in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungseinrichtungen seit Jahren, welche Bäume und Sträucher sich am besten für spezielle Standorte, wie eng bebaute Städte und viel befahrene Straßen eignen, den nötigen Lebensraum offerieren und außerdem gut mit dem Klimawandel zurechtkommen. Empfehlungen der BdB-Mitglieder und deren Pflanzenlisten informieren Kommunen hinsichtlich der Auswahl geeigneter Gehölze.

Stadtplaner und Landschaftsarchitekten berichten

Welche Möglichkeiten es gibt, für dringend benötigtes Grün in den Kommunen zu sorgen und dem Artenschwund zu begegnen, stellen Experten – darunter renommierte Stadtplaner und Landschaftsarchitekten – am 24. Januar in Essen vor. Dass es, teils auch mit sehr einfachen Mitteln, gelingen kann, den vielfältigen Anforderungen an öffentliche Erholungsflächen gerecht zu werden, und gleichzeitig unerwartete Synergien zu schaffen, wird in einem der Vorträge zur Initiative „Versmolder Blüten-Mehr“ im Kreis Gütersloh (NRW) besonders deutlich. Hier wird gezeigt, wie Bienennährgehölze und / oder Blühmischungen das Ökosystem in der Stadt beflügeln.

Praxisbeispiel „Versmolder Blüten-Mehr“

Ziel war es, in Versmold für mehr nahrungsspendende Blüten zu sorgen. Seit 2012 werden jedes Jahr Blütenmischungen auf öffentlichen Flächen mit insgesamt bis zu 5.000 Quadratmetern ausgesät. „Die Aktion hat sich ungemein weiterentwickelt“, freut sich der Initiator des Projektes und aktive Imker Friedrich-Wilhelm Brinkmann. „Mittlerweile sind viele Versmolder richtig wild auf das Saatgut und säen ihrerseits Blumen nochmals auf geschätzt bis zu 5.000 Quadratmeter in privaten Gärten aus.“ Mit dem wunderbaren Effekt, dass in Versmold von circa Mitte Mai bis zum ersten Frost immer etwas blüht. Ob Buschwinde, Goldmohn, roter und blauer Lein, Schleierkraut, Korn- und Ringelblumen – die Blumenflächen sind nicht nur für Tiere nützlich sondern haben auch einen hohen emotionalen Wert. Viele Menschen hätten schon vergessen, wie schön und vielfältig eine Blumenwiese sei. Durch das Versmolder Blütenmeer werden sie zudem tagtäglich für den Artenreichtum sensibilisiert, denn die Flächen sind – mitten in der Stadt – ein wahrer Tummelplatz für Schmetterlinge und andere Insekten. Brinkmann gibt in seinem Vortrag eine Einweisung in die Blühflächenerstellung. Diese reiche von den vielen positiven Ergebnissen über Kosten bis zu den Herausforderungen, die sich im Projektverlauf ergaben, so der Imker.

Anmeldung bitte per E-Mail bis zum 19. Januar 2018 an
ipm@messe-essen.de Angemeldete Teilnehmer aus der Zielgruppe
erhalten eine kostenlose Eintrittskarte für die IPM ESSEN 2018.

Zielgruppe sind Baumschul- und Landschaftsgärtner sowie kommunale
Entscheider.

>>> Weitere Informationen: www.gruen-ist-leben.de undwww.ipm-essen.de oder www.die-gruene-stadt.de


„GÖTTER DER ETRUSKER. Zwischen Himmel und Unterwelt“ @ Archäologisches Museum Frankfurt
Jan 24 um 18:30 – 20:00


Gorgonenkopfantefix aus Capua, Frankfurt, Archäologisches Museum, Quelle der Abbildungen: © Archäologisches Museum Frankfurt

Die Bezirksgruppe Südhessen-Nassau: Darmstadt – Wiesbaden – Frankfurt lädt in Kooperation mit dem Archäologischen Museum Frankfurt (AMF) am Mittwoch, den 24. Januar 2018, von 18.30 bis 20.00 Uhr zum Besuch der Ausstellung ein. Die Archäologin Laura Picht führt mit dem Fokus auf die Tempelarchitektur der Etrusker durch die Ausstellung.

Hochrangige archäologische Funde aus Museen in Nord- und Mittelitalien sowie aus den Sammlungen des Archäologischen Museums Frankfurt zeigen den Besuchern die vielgestaltige Welt der Religion und der Jenseitsvorstellungen der Etrusker. Die Ausstellung gewährt faszinierende Einblicke in eine der zivilisiertesten und bis heute geheimnisvollsten Kulturen des antiken Europas. Sie prägte wie keine andere die Ursprünge Roms und seine weitere Entwicklung. Die Highlights sind kunstvoll gearbeitete Urnen aus Volterra sowie hochwertige etruskische Goldschmiedearbeiten aus Florenz und Volterra. Einige der Objekte sind hier erstmals öffentlich zu sehen.
www.archaeologisches-museum.frankfurt.de

Veranstaltungsort: Archäologisches Museum Frankfurt
Karmelitergasse 1, 60311 Frankfurt am Main
Datum / Uhrzeit: Mittwoch 24.01.2018 / 18.30 bis 20.00 Uhr
Treffpunkt: Foyer des Klostereingangs (Münzgasse 9), da die Sonderausstellung im Refektorium des Karmeliterklosters zu sehen ist.
Kostenbeitrag: Die Führung ist kostenfrei.
Der Eintritt in das Museum ist individuell zu entrichten und beträgt 7,00 Euro (ermäßigt 3,50 Euro).

Fortbildungspunkte: 1 – Nach Führungsende erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung.
Mit der Durchführung der Veranstaltung ist keine Haftungsübernahme durch die Veranstalter verbunden.


Textor versus Göthé – Michael Stolleis im Gespräch mit Anne Bohnenkamp @ Frankfurter Goethe-Haus; 60311 Frankfurt
Jan 24 um 19:00 – 21:00


Lesung mit Michael Quast und Katerina Zemankova
Mittwoch, 24. Januar 2018, 19.00 Uhr, Arkadensaal

Friedrich Georg Göthé, Johann Wolfgangs Großvater väterlicherseits, hatte einst den würdigen Stadtsyndicus Dr. jur. Johann Wolfgang Textor, Ururgroßvater mütterlicherseits, verklagt, weil dieser seine Rechnungen, genauer: die seiner jungen Frau, nicht bezahlt hatte. Und neben Schneidermeister Göthé trat ein Dutzend anderer Frankfurter Geschäftsleute vor dem Schöffengericht und dem Reichskammergericht als Kläger auf. Der Rechtshistoriker Prof. Dr. Michael Stolleis ist – neben anderen Fällen – auch diesem nachgegangen. Die kuriose Prozessakte, die sich im Institut für Stadtgeschichte befindet, ergab nicht nur eine Nacherzählung, sondern auch ein kleines Stück fürs Theater.
Im Gespräch geht es um den historisch-juristischen Hintergrund des Falls „Textor versus Göthé“. Die Protagonisten werden vorgestellt und der sozial- und rechtshistorische Zusammenhang beschrieben.

Michael Quast und Katerina Zemankova von der Fliegenden Volksbühne lesen ausgewählte Passagen aus dem Stück von Michael Stolleis.

Eintritt: 8,- Euro / 4,- für Mitglieder des Freien Deutschen Hochstifts
Informationen und Karten: Tel. (069) 13880-0 / E- Mail: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de


Jan
26
Fr
2018
,Das Schloss‘ nach Franz Kafka @ Im Schauspiel, Frankfurt am Main
Jan 26 um 19:30 – 22:00


Nacht. Ein verschneites namenloses Dorf. Der Landvermesser K. sucht Unterschlupf. Er hat einen Auftrag aus dem Schloss bekommen, das geheimnisvoll und schwer über dem Dorf thront. Doch die Dorfbewohner treten ihm kühl und feindselig gegenüber. Die Zeit gefriert. Das Schloss zeigt sich als ein undurchschaubares, bürokratisches System aus Regeln und Hierarchien. Angesichts der unermüdlichen Versuche K.s, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, scheint der Auftrag immer mehr an Bedeutung zu verlieren. K. ist in einem Paradox gefangen: Das Schloss steht ihm nicht offen, aber er kann das Dorf auch nicht verlassen. Es ist, als ob Kafka keinen Weg aus seinem eigenen Labyrinth gefunden hätte. K. schwankt zwischen Erstarrung und Verlangen. Warum er nicht geht? »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken können, als das Verlangen hier zu bleiben.«

Regie und Bühne
Robert Borgmann

Kostüme
Thea Hoffmann-Axthelm

Musik
Philipp Weber

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Besetzung
Katharina Bach (Frieda / Amalia)
Isaak Dentler (Lehrer / Wirt / Archivar)
Altine Emini (Pepi / Mizzi)
Stefan Graf (Gehilfe Jeremias)
Katharina Knap (Wirtin / Olga)
Max Mayer (K.)
Wolfgang Pregler (Vorsteher / Bürgel)
Heiko Raulin (Gerstäcker / Barnabas / Momus)
Samuel Simon (Gehilfe Arthur)
Hans Brunswick (Statisterie)
Robert Borgmann, Philipp Weber (Live Musik)

Aufführungstermine:

Premiere 13. Januar 2018
Sa 13.01.2018 19.30 Uhr
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mi 17.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Do 18.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mo 22.01.2018 19.30 Uhr

Fr 26.01.2018 19.30 Uhr

Mo 29.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 01.02.2018 19.30 Uhr

Fr 02.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mi 07.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 15.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagalsaal


Jan
29
Mo
2018
,Das Schloss‘ nach Franz Kafka @ Im Schauspiel, Frankfurt am Main
Jan 29 um 19:30 – 22:00


Nacht. Ein verschneites namenloses Dorf. Der Landvermesser K. sucht Unterschlupf. Er hat einen Auftrag aus dem Schloss bekommen, das geheimnisvoll und schwer über dem Dorf thront. Doch die Dorfbewohner treten ihm kühl und feindselig gegenüber. Die Zeit gefriert. Das Schloss zeigt sich als ein undurchschaubares, bürokratisches System aus Regeln und Hierarchien. Angesichts der unermüdlichen Versuche K.s, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, scheint der Auftrag immer mehr an Bedeutung zu verlieren. K. ist in einem Paradox gefangen: Das Schloss steht ihm nicht offen, aber er kann das Dorf auch nicht verlassen. Es ist, als ob Kafka keinen Weg aus seinem eigenen Labyrinth gefunden hätte. K. schwankt zwischen Erstarrung und Verlangen. Warum er nicht geht? »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken können, als das Verlangen hier zu bleiben.«

Regie und Bühne
Robert Borgmann

Kostüme
Thea Hoffmann-Axthelm

Musik
Philipp Weber

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Besetzung
Katharina Bach (Frieda / Amalia)
Isaak Dentler (Lehrer / Wirt / Archivar)
Altine Emini (Pepi / Mizzi)
Stefan Graf (Gehilfe Jeremias)
Katharina Knap (Wirtin / Olga)
Max Mayer (K.)
Wolfgang Pregler (Vorsteher / Bürgel)
Heiko Raulin (Gerstäcker / Barnabas / Momus)
Samuel Simon (Gehilfe Arthur)
Hans Brunswick (Statisterie)
Robert Borgmann, Philipp Weber (Live Musik)

Aufführungstermine:

Premiere 13. Januar 2018
Sa 13.01.2018 19.30 Uhr
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mi 17.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Do 18.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mo 22.01.2018 19.30 Uhr

Fr 26.01.2018 19.30 Uhr

Mo 29.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 01.02.2018 19.30 Uhr

Fr 02.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mi 07.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 15.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagalsaal


Feb
1
Do
2018
Fachseminar zu Materialien & Techniken – Historische Baustoffe – Naturstein @ Zentrale der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Feb 1 um 9:00 – 17:00


am 01.02.2018, 9 – 17 Uhr
in der Zentrale der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
in 53113 Bonn, Schlegelstraße 1
(Parkplätze im Parkhaus Carl-Carstens-Str.)

Die Erhaltung und Ertüchtigung historischer Bausubstanz ist ein zentrales Anliegen der Denkmalpflege. Die denkmalgerechte und umweltverträgliche Sanierung geschädigter Natursteine oder ihr gegebenenfalls notwendiger Austausch bedürfen in der Vorbereitung und Begleitung der Baumaßnahme kunsthistorischer, natur- und ingenieurwissenschaftlicher Untersuchungen. Deren Ergebnisse bilden eine belastbare Grundlage für die Entscheidung über Art und Umfang einer denkmalverträglichen Sanierungsmaßnahme.

Das Tagesseminar behandelt Fragestellungen und Untersuchungskriterien für die Sanierung historischen Natursteinmauerwerks.


,Das Schloss‘ nach Franz Kafka @ Im Schauspiel, Frankfurt am Main
Feb 1 um 19:30 – 22:00


Nacht. Ein verschneites namenloses Dorf. Der Landvermesser K. sucht Unterschlupf. Er hat einen Auftrag aus dem Schloss bekommen, das geheimnisvoll und schwer über dem Dorf thront. Doch die Dorfbewohner treten ihm kühl und feindselig gegenüber. Die Zeit gefriert. Das Schloss zeigt sich als ein undurchschaubares, bürokratisches System aus Regeln und Hierarchien. Angesichts der unermüdlichen Versuche K.s, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, scheint der Auftrag immer mehr an Bedeutung zu verlieren. K. ist in einem Paradox gefangen: Das Schloss steht ihm nicht offen, aber er kann das Dorf auch nicht verlassen. Es ist, als ob Kafka keinen Weg aus seinem eigenen Labyrinth gefunden hätte. K. schwankt zwischen Erstarrung und Verlangen. Warum er nicht geht? »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken können, als das Verlangen hier zu bleiben.«

Regie und Bühne
Robert Borgmann

Kostüme
Thea Hoffmann-Axthelm

Musik
Philipp Weber

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Besetzung
Katharina Bach (Frieda / Amalia)
Isaak Dentler (Lehrer / Wirt / Archivar)
Altine Emini (Pepi / Mizzi)
Stefan Graf (Gehilfe Jeremias)
Katharina Knap (Wirtin / Olga)
Max Mayer (K.)
Wolfgang Pregler (Vorsteher / Bürgel)
Heiko Raulin (Gerstäcker / Barnabas / Momus)
Samuel Simon (Gehilfe Arthur)
Hans Brunswick (Statisterie)
Robert Borgmann, Philipp Weber (Live Musik)

Aufführungstermine:

Premiere 13. Januar 2018
Sa 13.01.2018 19.30 Uhr
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mi 17.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Do 18.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mo 22.01.2018 19.30 Uhr

Fr 26.01.2018 19.30 Uhr

Mo 29.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 01.02.2018 19.30 Uhr

Fr 02.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mi 07.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 15.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagalsaal


Feb
2
Fr
2018
,Das Schloss‘ nach Franz Kafka @ Im Schauspiel, Frankfurt am Main
Feb 2 um 19:30 – 22:00


Nacht. Ein verschneites namenloses Dorf. Der Landvermesser K. sucht Unterschlupf. Er hat einen Auftrag aus dem Schloss bekommen, das geheimnisvoll und schwer über dem Dorf thront. Doch die Dorfbewohner treten ihm kühl und feindselig gegenüber. Die Zeit gefriert. Das Schloss zeigt sich als ein undurchschaubares, bürokratisches System aus Regeln und Hierarchien. Angesichts der unermüdlichen Versuche K.s, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, scheint der Auftrag immer mehr an Bedeutung zu verlieren. K. ist in einem Paradox gefangen: Das Schloss steht ihm nicht offen, aber er kann das Dorf auch nicht verlassen. Es ist, als ob Kafka keinen Weg aus seinem eigenen Labyrinth gefunden hätte. K. schwankt zwischen Erstarrung und Verlangen. Warum er nicht geht? »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken können, als das Verlangen hier zu bleiben.«

Regie und Bühne
Robert Borgmann

Kostüme
Thea Hoffmann-Axthelm

Musik
Philipp Weber

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Besetzung
Katharina Bach (Frieda / Amalia)
Isaak Dentler (Lehrer / Wirt / Archivar)
Altine Emini (Pepi / Mizzi)
Stefan Graf (Gehilfe Jeremias)
Katharina Knap (Wirtin / Olga)
Max Mayer (K.)
Wolfgang Pregler (Vorsteher / Bürgel)
Heiko Raulin (Gerstäcker / Barnabas / Momus)
Samuel Simon (Gehilfe Arthur)
Hans Brunswick (Statisterie)
Robert Borgmann, Philipp Weber (Live Musik)

Aufführungstermine:

Premiere 13. Januar 2018
Sa 13.01.2018 19.30 Uhr
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mi 17.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Do 18.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mo 22.01.2018 19.30 Uhr

Fr 26.01.2018 19.30 Uhr

Mo 29.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 01.02.2018 19.30 Uhr

Fr 02.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mi 07.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 15.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagalsaal


Feb
4
So
2018
LiteraturLounge: Lesung aus dem Roman „Die Letzten“ von Madeleine Prahs @ Haus am Dom, Frankfurt am Main
Feb 4 um 11:00 – 13:00


Moderation: Martin Maria Schwarz (hr2-kultur)

Ich als Haus würde Ihnen Widerstand empfehlen!
Es ist Herbst in einer Großstadt: Das letzte, unsanierte Haus in der Hebelstraße wird „leergewohnt“.
Karl Kramer, 55 Jahre alt, Hausmeister, Elisabeth Buttkies, 72 Jahre, Deutschlehrerin a. D. und Jersey, 28 Jahre, Studentin in Teilzeit, sind noch übrig – und sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Die Welt vor der Tür meint es nicht immer gut mit ihnen, so glauben sie, aber drinnen pflegen sie ihre Wunden und streicheln die Narben. Bis der Brief des neuen Hauseigentümers kommt: Auszug! Kernsanierung! Endgültig.

Der Kampf der Bewohner um ihr vermeintlich letztes Stückchen „Ich“ beginnt. Man verbarrikadiert sich, Katzen werden vergiftet und Perücken abgefackelt – fast ist es zu spät, doch dann schließen sich „die Letzten“ zusammen. Am Ende blühen die Geranien wieder. Es ist Frühling. Drei sind glücklich. Und einer ist tot.

Madeleine Prahs, geboren 1980 in Karl-Marx-Stadt, ist dort und am Ammersee aufgewachsen. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in München und Sankt Petersburg. 2014 erschien ihr Debütroman „Nachbarn“. Für ihre Arbeit an dem Roman „Die Letzten“ erhielt sie mehrere Stipendien, u.a. vom Literarischen Colloquium Berlin. Sie lebt in Leipzig.

Eintritt frei.

Im 1. Stock bietet das Restaurant „Cucina della Grazie“ einen kleinen Imbiß an.

Zum Vormerken: 4. März Eva Demski „Den Koffer trag ich selber“

Wir danken unseren Förderern: Sparda Bank Hessen (Hauptsponsor), hr2-kultur, Buchhandlung Schmitt & Hahn, DEVK-Versicherungen, Haus am Dom, Kulturamt der Stadt Frankfurt und Deutsche Bahn AG. Medienpartner: hr2–kultur


Feb
7
Mi
2018
,Das Schloss‘ nach Franz Kafka @ Im Schauspiel, Frankfurt am Main
Feb 7 um 19:30 – 22:00


Nacht. Ein verschneites namenloses Dorf. Der Landvermesser K. sucht Unterschlupf. Er hat einen Auftrag aus dem Schloss bekommen, das geheimnisvoll und schwer über dem Dorf thront. Doch die Dorfbewohner treten ihm kühl und feindselig gegenüber. Die Zeit gefriert. Das Schloss zeigt sich als ein undurchschaubares, bürokratisches System aus Regeln und Hierarchien. Angesichts der unermüdlichen Versuche K.s, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, scheint der Auftrag immer mehr an Bedeutung zu verlieren. K. ist in einem Paradox gefangen: Das Schloss steht ihm nicht offen, aber er kann das Dorf auch nicht verlassen. Es ist, als ob Kafka keinen Weg aus seinem eigenen Labyrinth gefunden hätte. K. schwankt zwischen Erstarrung und Verlangen. Warum er nicht geht? »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken können, als das Verlangen hier zu bleiben.«

Regie und Bühne
Robert Borgmann

Kostüme
Thea Hoffmann-Axthelm

Musik
Philipp Weber

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Besetzung
Katharina Bach (Frieda / Amalia)
Isaak Dentler (Lehrer / Wirt / Archivar)
Altine Emini (Pepi / Mizzi)
Stefan Graf (Gehilfe Jeremias)
Katharina Knap (Wirtin / Olga)
Max Mayer (K.)
Wolfgang Pregler (Vorsteher / Bürgel)
Heiko Raulin (Gerstäcker / Barnabas / Momus)
Samuel Simon (Gehilfe Arthur)
Hans Brunswick (Statisterie)
Robert Borgmann, Philipp Weber (Live Musik)

Aufführungstermine:

Premiere 13. Januar 2018
Sa 13.01.2018 19.30 Uhr
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mi 17.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Do 18.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mo 22.01.2018 19.30 Uhr

Fr 26.01.2018 19.30 Uhr

Mo 29.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 01.02.2018 19.30 Uhr

Fr 02.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mi 07.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 15.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagalsaal


Feb
15
Do
2018
,Das Schloss‘ nach Franz Kafka @ Im Schauspiel, Frankfurt am Main
Feb 15 um 19:30 – 22:00


Nacht. Ein verschneites namenloses Dorf. Der Landvermesser K. sucht Unterschlupf. Er hat einen Auftrag aus dem Schloss bekommen, das geheimnisvoll und schwer über dem Dorf thront. Doch die Dorfbewohner treten ihm kühl und feindselig gegenüber. Die Zeit gefriert. Das Schloss zeigt sich als ein undurchschaubares, bürokratisches System aus Regeln und Hierarchien. Angesichts der unermüdlichen Versuche K.s, in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden, scheint der Auftrag immer mehr an Bedeutung zu verlieren. K. ist in einem Paradox gefangen: Das Schloss steht ihm nicht offen, aber er kann das Dorf auch nicht verlassen. Es ist, als ob Kafka keinen Weg aus seinem eigenen Labyrinth gefunden hätte. K. schwankt zwischen Erstarrung und Verlangen. Warum er nicht geht? »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken können, als das Verlangen hier zu bleiben.«

Regie und Bühne
Robert Borgmann

Kostüme
Thea Hoffmann-Axthelm

Musik
Philipp Weber

Dramaturgie
Ursula Thinnes

Besetzung
Katharina Bach (Frieda / Amalia)
Isaak Dentler (Lehrer / Wirt / Archivar)
Altine Emini (Pepi / Mizzi)
Stefan Graf (Gehilfe Jeremias)
Katharina Knap (Wirtin / Olga)
Max Mayer (K.)
Wolfgang Pregler (Vorsteher / Bürgel)
Heiko Raulin (Gerstäcker / Barnabas / Momus)
Samuel Simon (Gehilfe Arthur)
Hans Brunswick (Statisterie)
Robert Borgmann, Philipp Weber (Live Musik)

Aufführungstermine:

Premiere 13. Januar 2018
Sa 13.01.2018 19.30 Uhr
Ausverkauft
Evtl. Restkarten an der Abendkasse

Mi 17.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Do 18.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mo 22.01.2018 19.30 Uhr

Fr 26.01.2018 19.30 Uhr

Mo 29.01.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 01.02.2018 19.30 Uhr

Fr 02.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagallsaal

Mi 07.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung in der Panorama Bar

Do 15.02.2018 19.30 Uhr
19.00 Uhr, Einführung im Chagalsaal


Feb
16
Fr
2018
ZuKT_Wintertanzprojekt 18 @ Gallus Theater, Frankfurt am Main
Feb 16 um 20:00 – 22:00


Eine Veranstaltung mit Studierenden des Studiengangs ZuKT_BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK)
mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie

Premiere: Freitag, 16. Februar 2018
Weitere Aufführungen: Samstag, 17. Februar 2018
Sonntag, 18. Februar 2018
jeweils 20 Uhr
im GALLUS THEATER, Kleyerstr.15, 60326 Frankfurt am Main
Kartenvorbestellung: 069/758 060-20
Eintritt: 17 /12 € www.gallustheater.de

ZuKT heißt Zeitgenössischer und Klassischer Tanz, ist Titel und zugleich Programm. ZuKT steht bekanntermaßen für ästhetische Vielfalt und sucht die Verbindung von Tradition und Innovation. ZuKT ist immer für Überraschungen gut und macht Lust auf Tanz.

Seit 2001 lockt das ZuKT_Wintertanzprojekt des Studiengangs Zeitgenössischer und Klassischer Tanz (ZuKT) der HfMDK jedes Jahr viele tanzbegeisterte Menschen ins Gallus Theater. Sie sind be-reit, sich immer wieder von der unbändigen Bewegungslust der jungen Tänzerinnen und Tänzer an-stecken zu lassen und ihnen auf ihren künstlerischen Exkursionen in unterschiedlichste Bewegungs-welten zu folgen.

Das Spektrum der im Wintertanzprojekt 2018 gezeigten Choreographien umfasst neue Stücke von Marguerite Donlon, Cameron McMillan, Ayman Harper, Susanne Noodt und Stephanie Thiersch, die zum ersten Mal mit ZuKT Studierenden gearbeitet hat. Ihr Stück wird Ende Februar als ZuKT Beitrag bei der 6.Biennale Tanzausbildung 2018 in Berlin gezeigt. Der Bundeswettbewerb steht unter dem Motto: Dancing in the Street – Was bewegt Tanz?

Das Wintertanzprojekt ist zugleich auch eine Choreographische Werkstatt und bietet Studierenden ein Forum, eigene Arbeiten vorzustellen.
Durch die Arbeit mit vielen verschiedenen Choreographen haben die Studierenden Gelegenheit, die zahlreichen Facetten ihrer künstlerischen Gestaltungsfähigkeit spielerisch auszuloten – dynamisch, präzise, achtsam, bestechend, forsch!


Feb
23
Fr
2018
Aktive Flächenentwicklung durch städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen – Chancen, Herausforderungen und Umsetzung @ Goethe-Universität Frankfurt am Main – Campus Riedberg, Otto-Stern-Zentrum, Hörsaal H4 Frankfurt am Main
Feb 23 um 9:30 – 17:00


Vor dem Hintergrund der steigenden Wohnungsnachfrage vor allem in den Ballungsräumen gerät das Instrument der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme verstärkt in den Fokus. Angesichts der Schwierigkeiten der Baulandmobilisierung fordert etwa das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ die „konsequente Anwendung der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme zur Entwicklung neuer urbaner Stadtquartiere“. Das Symposium beschäftigt sich mit den Fragestellungen: Kann die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme einen entscheidenden Beitrag zur Bereitstellung von Bauland und zur Entwicklung neuer Stadtquartiere leisten? Wo liegen die besonderen Möglichkeiten dieses Instruments? Welche Probleme und welche Lösungsansätze gibt es? Gibt es überhaupt Alternativen zur Entwicklungsmaßnahme und wo liegen deren Grenzen? In der Veranstaltung werden Erfahrungen aus Berlin, Trier und Frankfurt am Main dargestellt und diskutiert. Im Anschluss findet eine Rundfahrt durch den Städtebaulichen Entwicklungsbereich Frankfurt-Riedberg statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Bei der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen werden Fortbildungspunkte beantragt.

Vorabanmeldung: Wilfried Körner wilfried.koerner@ha-stadtentwicklung.de
T +49 (0)69 95 11 87 – 0
Veranstalter: Stadt Frankfurt am Main – Stadtplanungsamt Institut und Gesellschaft für Wirtschaft, Arbeit und Kultur – Goethe-Universität Frankfurt am Main
Organisation: HA Stadtentwicklungsgesellschaft mbH
Kooperation: Deutscher Werkbund Hessen e.V.


Music Discovery Project 2018: „BeziehungsKiste”
Feb 23 um 20:00 – 22:00


Die Hamburger Band Hundreds ist Special Guest beim Music Discovery Project des hr-Sinfonieorchesters 2018. Bild © Andreas Hornoff
Das Geheimnis ist gelüftet! Special Guests beim Music Discovery Project 2018 sind die Hamburger Elektro-Band Hundreds und der junge italienische Multi-Percussionist Simone Rubino. Unter dem Titel „BeziehungsKiste“ präsentieren sie gemeinsam mit dem hr-Sinfonieorchester in der Frankfurter Jahrhunderthalle ein Programm, das sich um das wohl älteste Thema in der Kunst dreht: die Liebe. Die Konzerte am Freitag, 23., und Samstag, 24. Februar 2018, werden von YOU FM – dem Radio für junge Erwachsene – präsentiert.
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Musik von Sergej Prokofjew, Leonard Bernstein, Iannis Xenakis und Tan Dun werden an beiden Abenden den sphärischen Elektroklängen der Hundreds gegenüberstehen. Zentrales Motiv sind zwischenmenschliche Beziehungen und auch die Verbindungen zwischen Mensch und Natur, Orchester und Band, Solo und Tutti, Rhythmus und Stimme. Beim Music Discovery Project scheinen diese Bindungen in den musikalischen Welten von Klassik, zeitgenössischer Avantgarde, Tango und Elektronik auf und gehen ungewohnte Beziehungen ein.
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Hundreds – Sphärische Klänge aus Hamburg
Hinter dem Bandnamen steckt das  Geschwisterpaar Eva und ihr sechs Jahre älterer Bruder Philipp Milner aus Hamburg. Er, ausgebildeter Jazzpianist, bedient Synthesizer, Piano und Laptop, sie textet, singt und spielt auch mal Autoharp oder Glockenspiel. 2010 erschien ihr selbstbetiteltes Debütalbum, derzeit sind sie mit ihrem aktuellen dritten Album „Wilderness“ auf Tour. Seit ihrem Debüt ist die Musik des Geschwister-Duos offener geworden, ohne dabei etwas von ihren Geheimnissen einzubüßen. Die von Philipp sorgsam arrangierten elektronischen Beats treffen auf Evas melancholische Texte. Dabei dominiert eine düstere Sehnsucht, die immer getragen wird von Euphorie und purer Lust an der Musik. Seit ihrem Debüt haben die Hamburger ausverkaufte Touren in ganz Europa gespielt. Sie supporteten Alt-J auf ihrer Deutschlandtour, reisten zum CMJ Festival nach New York und bespielten 2014 die MUSEXPO in Los Angeles.
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Simone Rubino – Ausgezeichneter Schlagzeug-Star
1993 in Turin geboren, studierte Rubino zunächst in seiner Heimatstadt am Konservatorium Giuseppe Verdi, ehe er nach München zu Peter Sadlo wechselte. Der junge Italiener gewann 2014 den ARD Musikwettbewerb und gehört zu einer neuen Generation von Schlagzeugern, die sich mittlerweile im klassischen Konzertbetrieb etabliert haben. Das hr-Sinfonieorchester kennt Rubino schon von einem gemeinsamen Konzertprojekt. Er spielte als Solist mit großem Erfolg, aber bereits auch mit weiteren renommierten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und den Münchner Philharmonikern.
Von Paul van Dyk bis Milky Chance, von Beethoven bis Mahler

Seit mittlerweile zwölf Jahren begegnen sich Klassik und Pop beim Music Discovery Project des hr-Sinfonieorchesters. Ob DJs und Produzenten wie Paul van Dyk, Mousse T., Lexy & K-Paul und Oliver Koletzki, Bands wie 2raumwohnung oder Milky Chance, Ausnahme-Schlagzeuger Martin Grubinger oder Grenzgänger-Pianist Francesco Tristano – aus allen musikalischen Welten waren Künstler beim Music Discovery Project zu Gast und setzten sich mit klassischen Werken von Ludwig van Beethoven, Gustav Mahler, Igor Strawinsky, Antonin Dvořák, Sergej Prokofjew, Dimitrij Schostakowitsch, Steve Reich, John Adams und Mauricio Kagel auseinander.

Music Discovery Project 2018: „BeziehungsKiste“
Hundreds; Simone Rubino, Schlagzeug
Datum: Freitag, 23., und Samstag, 24. Februar 2018, jeweils 20 Uhr
Ort: Jahrhunderthalle, Pfaffenwiese 301, 65929 Frankfurt-Höchst
Karten: 18/26/36 Euro (Erwachsene), 11/16/26 Euro (Schüler, Studenten und Auszubildende) unter www.hr-ticketcenter.de

Telefon 069/155-2000 und an allen Vorverkaufsstellen.
Das hr-Sinfonieorchester hat im Social Web das Hashtag #hrSO


Feb
24
Sa
2018
Music Discovery Project 2018: „BeziehungsKiste”
Feb 24 um 20:00 – 22:00


Die Hamburger Band Hundreds ist Special Guest beim Music Discovery Project des hr-Sinfonieorchesters 2018. Bild © Andreas Hornoff
Das Geheimnis ist gelüftet! Special Guests beim Music Discovery Project 2018 sind die Hamburger Elektro-Band Hundreds und der junge italienische Multi-Percussionist Simone Rubino. Unter dem Titel „BeziehungsKiste“ präsentieren sie gemeinsam mit dem hr-Sinfonieorchester in der Frankfurter Jahrhunderthalle ein Programm, das sich um das wohl älteste Thema in der Kunst dreht: die Liebe. Die Konzerte am Freitag, 23., und Samstag, 24. Februar 2018, werden von YOU FM – dem Radio für junge Erwachsene – präsentiert.
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Musik von Sergej Prokofjew, Leonard Bernstein, Iannis Xenakis und Tan Dun werden an beiden Abenden den sphärischen Elektroklängen der Hundreds gegenüberstehen. Zentrales Motiv sind zwischenmenschliche Beziehungen und auch die Verbindungen zwischen Mensch und Natur, Orchester und Band, Solo und Tutti, Rhythmus und Stimme. Beim Music Discovery Project scheinen diese Bindungen in den musikalischen Welten von Klassik, zeitgenössischer Avantgarde, Tango und Elektronik auf und gehen ungewohnte Beziehungen ein.
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Hundreds – Sphärische Klänge aus Hamburg
Hinter dem Bandnamen steckt das  Geschwisterpaar Eva und ihr sechs Jahre älterer Bruder Philipp Milner aus Hamburg. Er, ausgebildeter Jazzpianist, bedient Synthesizer, Piano und Laptop, sie textet, singt und spielt auch mal Autoharp oder Glockenspiel. 2010 erschien ihr selbstbetiteltes Debütalbum, derzeit sind sie mit ihrem aktuellen dritten Album „Wilderness“ auf Tour. Seit ihrem Debüt ist die Musik des Geschwister-Duos offener geworden, ohne dabei etwas von ihren Geheimnissen einzubüßen. Die von Philipp sorgsam arrangierten elektronischen Beats treffen auf Evas melancholische Texte. Dabei dominiert eine düstere Sehnsucht, die immer getragen wird von Euphorie und purer Lust an der Musik. Seit ihrem Debüt haben die Hamburger ausverkaufte Touren in ganz Europa gespielt. Sie supporteten Alt-J auf ihrer Deutschlandtour, reisten zum CMJ Festival nach New York und bespielten 2014 die MUSEXPO in Los Angeles.
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Simone Rubino – Ausgezeichneter Schlagzeug-Star
1993 in Turin geboren, studierte Rubino zunächst in seiner Heimatstadt am Konservatorium Giuseppe Verdi, ehe er nach München zu Peter Sadlo wechselte. Der junge Italiener gewann 2014 den ARD Musikwettbewerb und gehört zu einer neuen Generation von Schlagzeugern, die sich mittlerweile im klassischen Konzertbetrieb etabliert haben. Das hr-Sinfonieorchester kennt Rubino schon von einem gemeinsamen Konzertprojekt. Er spielte als Solist mit großem Erfolg, aber bereits auch mit weiteren renommierten Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und den Münchner Philharmonikern.
Von Paul van Dyk bis Milky Chance, von Beethoven bis Mahler

Seit mittlerweile zwölf Jahren begegnen sich Klassik und Pop beim Music Discovery Project des hr-Sinfonieorchesters. Ob DJs und Produzenten wie Paul van Dyk, Mousse T., Lexy & K-Paul und Oliver Koletzki, Bands wie 2raumwohnung oder Milky Chance, Ausnahme-Schlagzeuger Martin Grubinger oder Grenzgänger-Pianist Francesco Tristano – aus allen musikalischen Welten waren Künstler beim Music Discovery Project zu Gast und setzten sich mit klassischen Werken von Ludwig van Beethoven, Gustav Mahler, Igor Strawinsky, Antonin Dvořák, Sergej Prokofjew, Dimitrij Schostakowitsch, Steve Reich, John Adams und Mauricio Kagel auseinander.

Music Discovery Project 2018: „BeziehungsKiste“
Hundreds; Simone Rubino, Schlagzeug
Datum: Freitag, 23., und Samstag, 24. Februar 2018, jeweils 20 Uhr
Ort: Jahrhunderthalle, Pfaffenwiese 301, 65929 Frankfurt-Höchst
Karten: 18/26/36 Euro (Erwachsene), 11/16/26 Euro (Schüler, Studenten und Auszubildende) unter www.hr-ticketcenter.de

Telefon 069/155-2000 und an allen Vorverkaufsstellen.
Das hr-Sinfonieorchester hat im Social Web das Hashtag #hrSO


Mrz
7
Mi
2018
BDB-Exkursion: SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster! im DAM
Mrz 7 um 18:30 – 20:00


BDB-Exkursion DAM „SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!“
Ausstellung vom 9. November 2017 bis 2. April 2018

Die Bezirksgruppe Südhessen-Nassau: Darmstadt – Wiesbaden – Frankfurt lädt in Kooperation mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM zum Besuch der Sonderausstellung ein: Die Führung mit dem freien Kuratoren und Publizisten Yorck Förster findet am 7. März 2018 von 18.30 bis 20.00 Uhr statt.

Mit der Ausstellung „SOS BRUTALISMUS – Rettet die Betonmonster!“ zeigt das Deutsche Architekturmuseum gemeinsam mit der Wüstenrot Stiftung erstmals die brutalistische Architektur der 1950er bis 1970er Jahre im weltweiten Überblick. Der Titel formuliert einen Hilferuf, denn die brutalistische Architektur ist von Abriss und Umgestaltung bedroht.

Brigitte Parade / Christoph Parade: Gymnasium, Hückelhoven, Deutschland, 1963(Entwurf)-1974 \\ © Christoph Parade ca. 1974

Günter Bock: Trauerhalle Westhausen, Frankfurt,
Deutschland, 1958-1963 \\ © Jupp Falke ca. 1963

 

 

 

 

 

Die Webseite www.SOSBrutalism.org versammelt mittlerweile weltweit mehr als 1.000 Bauten, die sich dem Brutalismus zuordnen lassen. Sie sind nach dem Vorbild eines Artenschutzprojekts in verschiedene Gefährdungsstufen gegliedert: Die „rote Liste“ versammelt derzeit 108 Bauten, die unmittelbar von Zerstörung bedroht sind. Das Ziel der Webseite besteht nicht nur darin, ein Inventar anzulegen. Es gilt auch, mit anderen Initiativen Kontakt aufzunehmen, die sich ebenfalls der Erforschung und dem Erhalt brutalistischer Bauten widmen. Zu den ersten Erfolgen dieser Vernetzung zählt die Unterstützung für ein Kulturzentrum im österreichischen Burgenland.
Nähere Infos unter: http://www.dam-online.de

Wir danken dem Deutschen Architekturmuseum DAM und namentlich dem freien Kuratoren und Publizisten Yorck Förster für die Kooperation!

Die Führung ist für die Teilnehmer kostenfrei. Der Eintritt in das Museum ist individuell zu entrichten und beträgt 9,00 Euro (ermäßigt 4,50 Euro).
Treffpunkt für die BDB-Führung mit Yorck Förster ist das Foyer des DAM.

FP/UE •

Damit Sie möglichst gleich nach der Führung Ihre Teilnahmebestätigung erhalten können, bitten wir Sie herzlich, sich im Vorfeld anzumelden unter:

Bund Deutscher Baumeister e.V.
Bezirksgruppe Südhessen-Nassau: Darmstadt – Wiesbaden – Frankfurt
Schepp Allee 57
64295 Darmstadt
Telefon: 06151 – 78 21 19, Telefax: 06151 – 97 16 83
E-Mail: kontakt@bdb-suedhessen-nassau.de

Bei übergroßer Teilnehmeranzahl behalten wir uns vor, Nicht-BDB-Mitgliedern auch unmittelbar zu Veranstaltungsbeginn noch abzusagen.

Haftungsausschluss: Mit der Durchführung dieser Führung ist keine Haftungsübernahme durch die Veranstalter verbunden.


Mrz
9
Fr
2018
Das Junge Literaturhaus Frankfurt im Winter @ Literaturhaus, Frankfurt am Main
Mrz 9 um 19:30 – 21:45


Sind Sie „Außer sich“ und wollen „Alles über Heather“ wissen? Bereitet Ihnen „Sechs mal zwei“ kein Kopfzerbrechen und sind Sie neugierig auf „Kleine und große Fragen an die Welt“? Reisen Sie in „Die Stadt der weißen Musiker“ und genießen „Schöne Aussichten“? Treffen Sie die „Tochter des Diktators“ und werfen nicht den „Ersten Stein“? Dann sind Sie hier genau richtig, denn all das bietet das Literaturhaus Frankfurt. „Heute hat die Welt Geburtstag“ und wir feiern mit Ihnen.

Literaturhaus Frankfurt // Schöne Aussicht 2 // 60311 Frankfurt am Main
069 – 75 61 84 10 // info@literaturhaus-frankfurt.de
literaturhaus-frankfurt.de // facebook.com/literaturhaus.ffm
Unterstützen Sie das Literaturhaus Frankfurt: literaturhaus-frankfurt.de/verein/ich-will/
Karten für unsere Veranstaltungen erhalten Sie schon jetzt im Vorverkauf!

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InhaltBücherfreunde gesucht!
Fr 24.11., 19.30 h – Carsten Jensen: Der erste Stein
Mo 27.11., 19.30 h – Bachtyar Ali: Die Stadt der weißen Musiker
Mi 29.11., 19.30 h – Literaturpreis 2017 der Jürgen Ponto-Stiftung an Sasha Marianna Salzmann
Fr 01.12., 19.30 h – Matthew Weiner: Alles über Heather
Mo 04.12., 19.30 h – Kopf & Hörer – Der Frankfurter Hörbuchrückblick
Di 05.12., 19.30 h – Schöne Aussichten – Das Frankfurter Literaturgespräch
Di 05.12., 19.30 h – Lesezirkel
Do 07.12., 19.00 h – Kolleg Schöne Aussicht – Das Literaturhaus Frankfurt für Lehrer
Di 12.12., 19.30 h – Frankfurt, deine Geschichte – Literatur in Einfacher Sprache
Mi 13.12., 16.30 h – Ausverkauft! Andreas Steinhöfel: Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch
Mi 13.12., 20.00 h – Ausverkauft! Der kleine Gernhardt
Fr 09.03., 19.30 h – Nachholtermin! Ulla Hahn: Wir werden erwartet

Das Junge Literaturhaus im Winter
Shared Reading im Literaturhaus Frankfurt
Dauerausstellung! Schönste deutsche Bücher 2017
Bildtafeln zur Geschichte des Hauses
Bücherfreunde gesucht!Ein Buch ist für Sie mehr als ein Accessoire im Regal? Die Helden eines Romans verfolgen Sie nachts bis in Ihre Träume? Sie nehmen lieber die Bahn als ins Auto zu steigen, weil Sie dann lesen können? Treffen Sie Menschen, denen es auch so geht! Diskutieren Sie gemeinsam im monatlichen Lesezirkel – exklusiv für unsere Mitglieder. Im Dezember wird „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers besprochen.

Freuen Sie sich außerdem auf besondere Veranstaltungen für Mitglieder und genießen die Vorteile, die eine Mitgliedschaft im Literaturhaus mit sich bringt. Jetzt schon für 2018 Mitglied werden und bereits dieses Jahr alle Vorteile genießen! Herzlich willkommen im Literaturhausverein!

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Fr 24.11., 19.30 h – Carsten Jensen: Der erste SteinModeration (deutsch/dänisch): Ulrich Sonnenberg (Goethe-Universität)
Lesung deutscher Text: Stefan Graf (Schauspiel Frankfurt)
Im Rahmen des 3. dänisch-deutschen Übersetzungsseminars der Goethe-Universität Frankfurt

Ein Epos über Menschen in den Fängen des Krieges, über Freundschaft, Liebe, Verrat und den Tod

In einem Militärcamp in Afghanistan trifft ein Zug dänischer Soldaten ein, 24 Männer und eine Soldatin. Alle sind hochmotiviert, hervorragend ausgebildet und versessen auf Abenteuer. Doch die Tage fließen monoton dahin, bis der Angriff auf eine afghanische Familie eine Spirale der Gewalt in Gang setzt. Als die Truppe schließlich von ihrem Vorgesetzten verraten wird, gerät alles außer Kontrolle. Carsten Jensen gelang mit seinem Bestseller „Wir Ertrunkenen“ (Knaus Verlag) der internationale Durchbruch. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit gilt er in seiner Heimat als einer der profiliertesten politischen Journalisten. Die Lesung in dänischer und deutscher Sprache wird von Jensens Übersetzer Ulrich Sonnenberg moderiert. Sie ist der Abschluss des 3. dänisch-deutschen Übersetzungsseminars, das das Institut für Skandinavistik der Goethe-Universität Frankfurt zusammen mit dem Literaturhaus Frankfurt ausrichtet. Aus der deutschen Übersetzung liest Stefan Graf vom Schauspiel Frankfurt.

Mit freundlicher Unterstützung des Statens Kunstfond, Kopenhagen.

Eintritt 7 / 4 Euro (VVK) / facebook event


Apr
18
Mi
2018
Powerstimme ALINA @ Zoom, Frankfurt am Main
Apr 18 um 20:00 – 22:00


2018 auf Tournee in sieben deutschen Städten

18.04.2018, Frankfurt Zoom Frankfurt

Eventim Pre-Sale: 5.12
Bundesweiter VVK-Start: 7.12

Die Pop-Sensation mit Seltenheitswert: Sängerin ALINA besticht nicht nur durch ihre ansteckende Fröhlichkeit und ihren Humor. Sie überzeugt mit einer bombastischen, einzigartigen und aufwühlenden Stimme, die mit großer Wucht kommt und trotzdem weich zu umgarnen weiß. Die energiegeladene Newcomerin wird von den Medien bereits als „deutsche Adele“ gehandelt. 2018 setzt Alina ihre Tournee „Die Einzige“ in sieben deutschen Städten fort. Ihr gleichnamiges Debüt-Album startete im Herbst 2017 erfolgreich – mit gnadenlos offenen Songs, die man so schnell nicht vergisst. Ihre Lieder thematisieren die eigene Verletzlichkeit und kehren das Innere nach außen.

Sie schreibt ihre Texte selbst, sammelt Ideen und trifft immer mehr Menschen, die ihr bei der Umsetzung ihrer Visionen zur Seite stehen. So entstanden Songs, die unter die Haut gehen. „Nie vergessen“ wirkt als ultimative Abschiedshymne, „Titan“ räumt mit Selbstzweifeln auf und „Schönheitskönigin“ transportiert die Message, dass perfekt sein weder möglich noch nötig ist. Doch ALINA beherrscht nicht nur das Balladeske, sondern liefert auch einige absolut tanzbare Tracks, wie z.B. „Immer wenn es weh tut“. Bei ihren mitreißenden Live-Performances, die Gänsehautfeeling und Staunen beim Publikum hervorrufen, wird sie von Musikern und Vocals begleitet. Wer ALINA live erlebt, merkt, wieviel Power und Charakter in dieser Künstlerin stecken.

Ihre warme Ausstrahlung und Aura begeisterte schon Barbara Schöneberger und Jürgen Vogel in der NDR Talkshow, wo sie zu Gast war. Auch Henssler und Florian Silbereisen luden die Newcomerin für eine Songperformance ein.

Tickets gibt es exklusiv bei Eventim, ab 7.12 auch an allen bekannten Vorverkaufsstellen.


Mai
6
So
2018
Ein Tag für die Musik. Hessenweit am 6. Mai @ Hessischer Rundfunk - hr2-kultur
Mai 6 um 10:00 – 18:00


Hessenweit am 6. Mai
Anmeldeschluss am 31. Januar 2018

„Hassia non cantat“ – Hessen singt nicht, heißt es. Klingt griffig, ist aber falsch. In Hessen wird nicht nur viel gesungen, sondern auch kräftig mit Instrumenten musiziert. Und das seit Jahrhunderten. Musikalische Entdeckungen lassen sich in unzähligen Orten Hessens machen! hr2-kultur lädt alle ein, sich im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Musikland Hessen“ in ihrer Heimatregion auf musikalische Spurensuche zu begeben.
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Dabei können fast vergessene Lieder entdeckt werden, kaum bekannte Komponistinnen und Komponisten oder Werke, die es wert sind, wieder gehört zu werden. hr2-kultur hat sich vorgenommen, diese musikalischen Schätze Hessens zu heben. Das Kulturradio des Hessischen Rundfunks will gemeinsam mit vielen Partnern in Hessen dafür erstmals am Sonntag, 6. Mai 2018 einen hessenweiten „Tag für die Musik“ gestalten und diesen Tag umfassend medial begleiten.

Noch bis zum Mittwoch, 31. Januar, können interessierte Institutionen, Vereine, Initiativen ihre Veranstaltung anmelden. Die Entdeckungen ihrer musikalischen Spurensuche können sie dann in einer Veranstaltung am „Tag für die Musik“ am 6. Mai von 10 bis 18 Uhr präsentieren. Wie schon beim erfolgreichen Projekt Literaturland Hessen und dessen „Tag für die Literatur“ wird hr2-kultur den „Tag für die Musik“ im Radio und online einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.

„Ein Tag für die Musik“: Sonntag, 6. Mai, 10 bis 18 Uhr
Anmeldeschluss: Mittwoch, 31. Januar
Informationen und Anmeldung: www.hr2.de/musikland